Seltsame und geheimnisvolle Kreuzungspunkte eines Lebens, erzählt mit dem genauen Blick der Ilse Helbich.
In ihren Gedankenspielen über die Gelassenheit schöpft die 1923 geborene Ilse Helbich aus ihrem großen Erfahrungsschatz und erzählt in Anekdoten Beispiele und Gegenbeispiele zu diesem Begriff.
Berichte einer furchtlosen und stilsicheren Reisenden aus dem unbekannten Land des hohen Alters
Ilse Helbichs unsentimentale Notate aus dem gefährdeten und umso kostbareren Leben im hohen Alter
Ilse Helbichs Bilder und Geschichten aus einer versunkenen Welt: das seltene Glück der in der Erinnerung aufgehobenen Vergangenheit
Mit einer erstaunlichen Leichtigkeit skizziert Ilse Helbich Leben, Land und Leute.
Monika Helfer entwirft in ihren Gedankenspielen 16 Szenen aus Familien. Sie zeigt Wege, eine Familie zu gründen, sie zu verlassen, zu zerstören und zu retten.
»Bodo Hell schildert alles aus eigener Anschauung und ermöglicht in seinen sprachlich unkonventionellen Texten einen neuen Zugang zur Kulturgeschichte unserer Breiten.« (Karin Buttenhauser, ORF)
»Auch ein Buddhist sollte erkennen, dass hier von einem Virtuosen und Kenner mit dem unverlierbaren Kern-Material einer völlig sinnlos dem Zeitgeist geopferten „Tradition“ gespielt wird.« (Heidemarie Klarbacher, Drehpunkt Kultur)
Mit Bodo Hell bewegen wir uns ganz konkret durch Österreichs Natur- und Kulturräume. Seine Texte kommen flink und leichtfüßig daher; verknüpfen botanisches Wissen mit historischem und kulturgeschichtlichem.
Ein erstklassiger Reader von und zu Bodo Hell und seinem Werk
»mittendrin ist ein ›Erzähl‹-Band: Der Autor erzählt aber keine Geschichten, schildert keine Handlungsabläufe, statt ›wirkliche‹ Ereignisse berichtet er sprachliche Vorfälle.« (Ernst Nef, NZZ)
Alles, was Sie schon immer über Heilige, Altarbilder und Gnadengottesmütter wissen wollten
Dieser Band enthält die Erich-Fried-Preisrede Bodo Hells und sein Bekenntnis zur sprachbezogenen Literatur.
Ernst Jandl spricht über seine Lesegewohnheiten, seine persönlichen Erinnerungen an Erich Fried und dessen poetische und politische Bedeutung. Zugleich zeichnet er ein Portrait Bodo Hells aus biografischen, literarischen und freundschaftlichen Bemerkungen.
Dazu Hells literarische Gegenrede und Poetologie.
Friederike Mayröcker und Bodo Hell fotografierten die Haut des Zimmers und die Haut des Menschen und haben zu den Fotos Texte geschrieben. Entstanden ist ein Buch, das den Assoziationspartikeln der Mayröcker’schen Prosa auch von der visuellen Seite her gerecht wird und die realistisch-montagehaften Texte Hells wie fotografische Close-ups erscheinen lässt.
Eine griechische Novelle: über das Leben, das Kochen und die Kunst des Verschwindens.
Ein doppelter Reisebericht: Eine Fahrradreise zum Schwarzen Meer wird zu einer Reise rund um das Krankenzimmer.
Ein opulenter und an Phantasie überbordender Indien-Roman, der den Ich-Erzähler von Wien ausgehend kreuz und quer durch den Subkontinent führt
Thomas Hettche, wichtiger und wortführender Essayist und Kritiker, legt hier einen Essay vor, der den ganz besonderen Inszenierungen unseres Blicks und den daraus entstehenden Bildern, am Ende der Schriftkultur, seine Aufmerksamkeit schenkt.
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