Ein Pflichtbuch für alle, die an Gedichten trockenen Witz, Schärfe, Genauigkeit, Poesie lieben.
Ein Gefangener als Leuchtturmwärter in der Wasserwüste des Persischen Golfs.
Loidolt erzählt diese Geschichte in einer suggestiven, aber glasklaren Sprache, die den Text stets im labilen Gleichgewicht belässt zwischen individueller Erzählung und Metapher.
Loidolts geradlinige, klare Prosa beschreibt Einzelgänger, Ausgestoßene in Extremsituationen.
Das Grabenereignismysterium ist eine Satire auf Norwegen und das Norwegischsein. Wild, skurril und böse – »ein Buch, das sich kein Norweger wünscht, wir aber alle verdienen«, heißt es in der Tageszeitung Dagens Næringsliv.
Mit poetischem Mut stellt Mischa Mangel sich einer Auseinandersetzung mit der Sterblichkeit, ohne das Leben aus den Augen zu verlieren.
Ein lustig-verspielter Roman über die Suche nach dem passenden Lebensentwurf.
Ein krachender Debütroman, der authentisch den Zeitgeist und eine Generation ins Visier nimmt.
Tiefsinnig, geistreich und leichtfüßig: ein verführerisches Porträt einer Welt, in der Sinnlichkeit und Literatur sich nicht im Weg sind.
»Ein wunderbarer, berührender Roman, der der Leserin Russlands Geschichte und Mentalitäten nahe bringt und überraschende Aspekte ans Tageslicht befördert.« (Buchhandlung Annabee, Hannover)
Martynovas Gedichte »sind nun in der Welt, die einiges mehr vertragen könnte von einer so geist- und lustvollen Sprachkunst, in der Unverbundenes verbunden, ästhetisch Ungekanntes entdeckt wird.« (Beate Tröger, FAZ)
Die letzte Donau umfasst alle Prosa-Arbeiten des Autors, die – mit Ausnahmen des Romans kuby – eine schöpfung – in den Jahren 1968 bis 1976 in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien erschienen sind.
»Ein ausgezeichneter Überblick über das Werk Stifters.« (Der Standard)
Versuche über Bernhard, Canetti, Handke und Ransmayr
Wie stellt sich Europa dar, wenn es als Stück Welt erlebt wird, das in ein bestimmtes Licht getaucht ist, über das ein besonderer Wind weht, dessen Luft unvergleichlich ist?
Mit Beiträgen von Maria Csollány, Klaus Feichtenberger, Fabjan Hafer, Traugott König, Jürg Laederach, Curt Meyer-Clason, Yüksel Pazarkaya, Ilma Rakusa, Utta Roy-Seifert, Annemarie Schimmel, Rosemarie Titze, Alice Vollenweider.
BauerPlay versammelt Texte und bildnerische Arbeiten von
Wolfgang Bauers Kollegen, Wegbegleitern, Förderern und Freunden.
»Kompromisse werden langsam und unter Schmerzen geboren. Sie erwachsen aus einer Zusammenarbeit, gegen die sich erst einmal jeder sträubt« – so einfach ist es, einen komplizierten Prozess zu beschreiben. Mit einer behänden Leichtigkeit schafft es die begnadete Essayistin Eva Menasse, zeitdiagnostisch Kernprobleme unserer Gegenwart in den Blick zu nehmen.
25 Jahre „9/11“: Wie eine kollektive Erschütterung auf subjektiver und emotionaler Ebene erinnert wird, analysiert Robert Menasse in einem Essay und einer Erzählung.
Ecuador ist das Tagebuch einer Reise, die Michaux ein Jahr lang durch alle Teile dieses südamerikanischen Landes führt, vom Pazifik bis zu den Andengipfeln. und in einer abenteuerlichen Bootsfahrt über den Amazonas wieder zum Atlantik. Anders als sein Buch über seine Reise nach Indien und China ist das Reisetagebuch Ecuador ausgesprochen lyrisch – es enthält auch einige der schönsten Gedichte des jüngeren Michaux.
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