Mit Beiträgen von Lichtenauer, Priessnitz, Pataki, Aumaier, Gerwalt Brandl u. a.
Mit Beiträgen von Ulrichs, Aumaier, Jandl, Ujvary, Czernin, Pastior, Peter Veit, Maurizio Nannucci, Bäcker u. a.
Mit Beiträgen von Konrad Bayer, Schmatz, Springenschmidt, Bezzel, Schuldt, Hell, Mayröcker, Ujvary, S. J. Schmidt, Lichtenauer, Czernin u. a.
Mit Beiträgen von Bäcker, Neda Bei, Gundi Feyrer, Ryslavy, Peter Veit, Czernin, Geerken, Sabine Scholl, Lichtenauer u. a.
Mit Beiträgen von Heissenbüttel, Mon, Pastior und Schmatz.
Jochen Gerz: die ›heiligen‹ wörter
»Heimrad Bäcker begibt sich in die Sprache. Sich selbst nimmt er dabei heraus. Seine Arbeit ist die der Auswahl, der Anordnung, der Reduktion auf den verbalen Kern.« (Thomas Rothschild)
Thomas Günther: Collagen
Mit Beiträgen von Friederike Mayröcker, Ernst Jandl, Fritz Lichtenauer, Heimrad Bäcker u. a.
Mit Beiträgen von Rainer Ganahl, Czernin, Ronald Pohl, Roland Heer, Schmatz u. a.
Fritz Lichtenauer: buchstäblich
Beiläufig leicht und mit einem Lachen schleudert die Autorin ihre Frisbees, die sich lautlos von schräg oben ihrem Ziel nähern und neue Wirklichkeiten aufbrechen.
»Obermüller greift in der kleinen Form der Erzählung die Thematik anderer österreichischer Prosa, den Niedergang der bäuerlichen Welt, ihren konfliktreichen Übergang in eine industrialisierte Welt, allerdings unter kapitalistischen Bedingungen, noch einmal und auf überzeugende Weise auf.« (Marie Thèrése Kerschbaumer)
Deniz Ohde nimmt sich in ihren Gedankenspielen dem Geheimnis an und geht auf Spurensuche nach dem Geheimen, Verborgenen, Verschwiegenen, Nicht-Fassbaren.
»Er hat das Lebensgefühl jener Leute, die das schwere Los getroffen hat, in den restringierenden fünfziger Jahren jung zu sein, wie kein anderer artikuliert.« (Elfriede Gerstl)
Toni & Toni gleicht einer präzise durchkomponierten Choreografie. Mit seiner überwältigenden, rhythmischen Sprache gleitet der Text elegant zwischen Gegenwart und intensiven Erinnerungsbildern.
Dieses Buch stellt eine außergewöhnliche Autorin vor, eine Autorin mit außergewöhnlichen und erschreckenden Erfahrungen und der Sprache, darüber zu berichten.
Die falschen Dinge von heute sind die richtigen Dinge von morgen.
Pavlovic beschreibt die Kunst als den frühesten Versuch, über das blutige Ritual des Menschenopfers hinwegzukommen. Seine kulturologischen Essays legen dar, dass jede Abkehr vom Anthropomorphismus ein Zurückkehren zur brutalen »Opferung« von Menschen ermöglicht.
Diese atmosphärisch dichten Skizzen sind eingebettet in Briefe, fiktive Briefe, Briefe an niemanden, Briefe an einen Freund. Ein Ton von Vergeblichkeit haftet ihnen an, ein nie erfülltes Warten auf Antwort, die Einsicht, dass ein Du sich nicht ansprechen lässt.
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