Rada Iveković schrieb einen sehr lebendigen, vielseitigen und sehr persönlichen Essay. Der jugoslawische Salat, den wir hier vor uns haben, ist ein Text von unglaublich großer Betroffenheit und Insistenz.
Gänzlich anders wie die Vieles versprechenden Ratgeber oder Glücksdoktoren flaniert Paul Jandl durch die Zeit und zeigt exemplarisch, wie das persönliche und öffentliche Glück aussehen können.
Zum 60.Geburtstag des Autors: Monografie, Reader, Selbstdarstellung, Hommage.
Mit Zeichnungen, Fotografie, Bio- und Bibliografie.
Aus dem Inhalt: Die Bedeutungsfamilie von »Vergeltung«/ Der Spruch des Anaximander / Der Wille zum Nichts / Der Wille zur Macht / Reine Vernunft / Biblische Vernunft / Geben und Nehmen / Die Schuld im Prozess Kafkas.
»Es wird, so wie ich es sehe, zur Zeit keine bessere Prosa in Dänemark geschrieben.« (Max Ipsen, Standart)
Fremdartige poetische Überraschungen ganz außergewöhnlicher Art – zum ersten Mal aus dem Schwedischen übersetzt.
»Virtuos (…) ein Panorama von Bildern jenseits bloßer Momentaufnahmen.« (Nico Bleutge, NZZ)
Vom Terror, nicht geliebt zu werden – ein irritierender, beunruhigender Roman über Entfremdung und Begehren
Die ersten fünf Theaterstücke eines witzigen Moralisten.
»Thomas Jonigk treibt seinen Jan in atemlosem Rhythmus durch 40 Regentage und ebenso viele Obsessionen zu Selbsterkenntnis und Rettung.« (Tiroler Tagenzeitung)
Thomas Jonigk beschreibt mit großer Einfühlsamkeit zwei ungleiche Figuren und zeigt einen Ausweg aus der scheinbaren Ausweglosigkeit.
Das vorliegende Buch enthält einen Essay des Autors zur Musiktheorie, einen von ihm selbst verfassten Lebenslauf, Faksimile-Reproduktionen aus den Konversationsheften Beethovens, einen Auszug aus der Fassung des Stücks <i, die im Rahmen des styriarte-Festivals im Juni 1990 im Grazer Schauspielhaus zur Uraufführung kam, sowie Portraits der mitwirkenden Schauspieler.
»Dem ›stillen Rebell‹ der österreichischen Literatur widmet Kaltenbeck einen aus mehreren Annäherungen an Gedichte und einer biografischen Skizze bestehenden Essay – ein höchst erhellender Aufsatz.« (Paul Jandl, NZZ)
In drei Aufsätzen stellen die Autoren sich dem Thema Literatur – Sprache – nationale Identität.
Birgit Kempkers Essay ist ein höchst ungewöhnlicher Text, der mit Turbulenz und Fröhlichkeit von der Ernsthaftigkeit seiner Fragen und mit rasender Geschwindigkeit von der Tiefe seiner Gedanken ablenken möchte. Eine Lektüre wie eine Achterbahnfahrt.
Welche Verhältnisse meinen wir eigentlich, wenn wir von Sex reden?
»Welch Lust! Welch Lesevergnügen! (…) Die Szenen haben es in sich: Liebe, Lachen, Spaß am Leben.« (Blitz)
Paul und Paula – oder die Hindernisse auf dem Weg zur Erkenntnis.
Ein kenntnisreicher Essay über die Verbindlichkeit unseres Sprechens über die Moderne in der Kunst.
Witzig und boshaft inszenieren die beiden Autoren mit ihren Dialogen und Monologen die Sphäre der alltäglichen Neurosen und die große Neurose des Alltags – vorwiegend im zwischengeschlechtlichen Bereich.
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