Musikalisch, sprachlustig und an Klängen und Assonanzen interessiert, sind diese Gedichte eines Zweisprachigen nur auf den ersten Blick sprachverliebt. Mit der Sicherheit eines Blinden setzen die Verse, zögernd und doch sicher, Wort für Wort, Zeile für Zeile, über nichts als den Abgrund des (Ver-) Zweifelns an ihrer eigenen Substanz.
Dieser Band enthält zum Teil Doppelübersetzungen – von jeweils zwei verschiedenen Translatoren – der englischen Gedichte Hamburgers.
Ein Lesebuch der musikalischen Nebenwege im Werk Peter Handkes.
»Wildheit, Unschärfe, Spontaneität – das war der sogenannten schöpferischen Fantasie zugutegehalten wird – wird vom Autor in Schach gehalten, eingekreist und quasi-methodisiert. Eine Sturzflut von Zeichen im Textkanal.« (Ferdinand Schmatz)
»Mit Händl Klaus hat das Theater der Gegenwart seit langem wieder einmal eine absolut unverwechselbare Stimme hinzugewonnen. Einhelliger Applaus für zwei Stunden reines Theaterglück!« (Silvia Stammen, NZZ, anlässlich der Uraufführung von Dunkel lockende Welt)
»Iris Hanika sucht ›Das Eigentliche‹ und fragt, wie man durch die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit dem eigenen Leben ausweichen kann.« (SWR)
Echos Kammern ist ein großes Literaturvergnügen, ein Reiseroman ebenso wie ein Liebesroman, streckenweise ein Action-Roman und ein Lebensratgeber, ein Ausflug an den Beginn der Dichtkunst und ein Ausblick in ihre Zukunft.
Ein Roman über die Überwindung des Unglücks und die Hilfsmittel, mit denen das Glück zu erreichen ist
Eine glanzvolle Inszenierung des vielgespielten Stücks vom Liebesglück.
»Eine der schönsten Liebesgeschichten der letzten Jahre.« (Carsten Hueck, Deutschlandradio)
Ein Roman über die Mitte des Lebens, wenn sich alles noch einmal neu ordnet.
Feinfühliger Sprachzauber und liebevoll gezeichnete Figuren setzen ein Zeichen für mehr Empathie in einer verrohter werdenden Welt.
Zweifellos zählt Volha Hapeyeva zu den wichtigsten Stimmen zeitgenössischer belarusischer Literatur. Ihre Texte sind aktuell und zeitlos, poetisch und politisch.
Ein kluges, vielschichtiges und zugleich zutiefst berührendes Buch über das Leben im Dazwischen und über Wörter als Rettungsanker.
»Feige im Sinn von sie traut sich nicht ist Ingram Hartingers Feige Prosa keineswegs, eher schon süß und kernreich wie die Frucht, genannt Feige.« (Bodo Hell)
»Ein Buch, das manches von dem, was gängige Literatur fröhlich ausklammert, wieder zurückholt in die Realität des Ungewissen.« (Bruno Steiger, Basler Zeitung)
»In punkto Selbsthinterfragung zählt Hartingers Prosa zum radikalsten, was in dieser Hinsicht derzeit im deutschsprachigen Raum geschrieben wird.« (NDR)
Sagen. Eine Arbeit ist der jüngste Bericht aus Hartingers Werkstatt, doppeldeutig wie der Titel, der einerseits auf das Sprechen und andererseits auf die durch Sprache tradierten Legenden aus verschiedener Herkunft abzielt.
Die Texte stellen ein Schreiben in Frage, dem Darstellung und Verherrlichung ein und dassselbe sind.
Ein Ausflug in den Garten, vorübergehend nur, aber trostspendend.
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