Buchcover
Roman Markus

Dings oder Morgen zerfallen wir zu Staub

Roman
2020
gebunden , 13 x 21 cm
232 Seiten
ISBN: 9783990590584
€ 22

AUTOREN

LESEPROBE

Mit Dings oder Morgen zerfallen wir zu Staub hat der junge Wiener Autor Roman Markus ein echtes Sommerbuch geschrieben – lebendig und witzig.

»Dieser Sommer darf niemals enden«, sagt sich der Erzähler namens … Dings. Okay, der Start in die heiße Jahreszeit war zwar nicht so rosig, denn sowohl der Job beim Teletext als auch seine Freundin Doreen sind urplötzlich weg. Doch JC – nicht sein »bester, aber engster Freund« – und Jo, die wild und gut zu leben weiß, bringen ihn zurück ins Leben.

Ein Kurztrip von Wien nach Berlin, ein Sommerjob als Filmvorführer im Bezirks-Kino, die Liebe und das Leben im Moment – all das katapultiert Dings raus aus der Monotonie des Alltags. Hinein in das Jetzt, in dem so manche Dummheit nicht fehlen darf: eine verheerende Würstelstand-Tour durchs Grätzl oder einige durchzechte Nächte.

Wie in einem Großstadt-Roadmovie rast Dings von einer Situation in die nächste und entdeckt dabei seine Neugier und Lebensfreude völlig neu. Herrlich komisch und bilderreich schreibt Roman Markus über einen Mittzwanziger und den Sommer seines Lebens.

Veranstaltungen

  • 5. November 2020, 19:00
    Wien, Östereichische Gesellschaft für Literatur
  • 10. November 2020, 19:00
    Wien, Thalia W3, Landstraßer Hauptstraße 2a/2b

Presse

»Ein Sommerroman, der wie das Leben selbst daherkommt: unwägbar, saukomisch, tieftraurig, aber meist ziemlich einzigartig.« (Bernd Melichar, Kleine Zeitung)

»Danke für dieses ausnehmend gut geschriebene, anstrengende, bockige und richtig coole Buch.« (Ninas Buchblog)

Eine »lakonische bis flapsige Sprache, Ironie und Zynismus und eine Flut aus Sprachbildern. Und mittendrin ein Mensch, der auf der Schwelle zwischen Teenager und Erwachsenem steckt.« (Fräulein Julias Kulturjournal)

»Herrlich komisch und bildreich wird hier die Geschichte eines Mittzwanzigers erzählt. Ein echtes Sommerbuch!« (BR)

»Ziemlich guter Sommerroman voller Witz, Drive und rauschhaftem Treiben.« (Jenaer Stadtmagazin)

»So öffnet sich für Dings wie von ganz allein das perfekte Tor, um ganz Großstadt-Roadmovie-mäßig von einer schrägen Situation in die nächste zu schlittern – und dabei ganz nebenbei so manch neuen Lebensfreunde-Punkt zu sammeln.« (tam tam)

»Dings ist ein stilistisch gelungenes Debüt, das zwar zu flott an einem vorüberrast, dem es dafür aber sehr gut gelingt, zwischen der Alltagstragik und der Alltagskomik des Lebens zu balancieren … empfehlenswerte, locker-leichte Sommerlektüre mit einem Schuss Tiefgang!« (Yannik Niehr, Belletristik-Couch)

»Der Schreibstil ist rasant und gespickt mit originellen Metaphern.« (Juliane Fischer, Falter)

»Der Zeitpunkt, den Roman Dings oder Morgen zerfallen wir zu Staub von Roman Markus zu lesen, könnte definitiv nicht besser sein. Es ist die Geschichte eines heißen Sommers in Wien, mit viel Bier und Langeweile, etwas Liebeskummer und neuer Verliebtheit.« (Österreichisches Volksblatt)

»Der Autor schafft es gut, einen Sound zu etablieren, der ein Lebensgefühl zwischen Alles ist möglich und Nichts geht mehr beschreibt.« (Wolfgang Huber-Lang, APA)

»Eine sehr wienerische, bilderreiche Sommergeschichte über das Suchen und Finden, über Orientierungslosigkeit und das Erwachsenwerden.« (Karoline Pilcz, Buchkultur)

»Die Erzählweise lebt von Dings kreativen Vergleichen und macht ihn trotz seiner bemitleidenswerten Art – und obwohl er eigentlich ständig am Saufen, Speiben oder Sudern ist – erstaunlich sympathisch und nahbar. Drüber gestreute Wiener Begriffe wie ›Heast‹ oder ›Beidl‹ sorgen für zusätzliche Schmunzler bei einem ohnehin schon sehr kurzweiligen, unterhaltsamen Leseerlebnis.« (Alica Ouschan, FM4)

»Unprätentiös, ungeschönt und sarkastisch blickt Roman Markus durch die Augen seiner Hauptfigur auf die Welt, Parallelen zum im Buch erwähnten Charles Bukowski sind sicher kein Zufall.« (Gerald Lind, literaturhaus.at)

»Auftritt: der Dings. Der hat nämlich ordentlich Zores: gefeuert, verlassen, meistens ungut betrunken- und das alles im Wien der 1990er Jahre. Leiwand.« (Hartliebs Bücher)

»Wie in einem Großstadt-Roadmovie rast Dings von einer Situation in die nächste und entdeckt dabei seine Neugier und Lebensfreude völlig neu.« (Kronen Zeitung)

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