Erstveröffentlichung aus dem Jahr 1948:
Mela Hartwigs erschütternder Zeitroman über den Anschluss Österreichs und das nationalsozialistische Schreckenssystem
Ein im Gestus des schonungslosen Geständnisses formulierter Roman einer unerhörten Selbsterniedrigung, präzise in der messerscharf geschilderten sozialen Situation der frühen 30er-Jahre lokalisiert.
Neuerlich haben sich das ORF-Landesstudio Steiermark und der Literaturverlag Droschl zusammengefunden, um im Druck festzuhalten, was die literarische Garküche des Radios während eines Jahres für die Hörer aufbereitet hat.
Der vierte Almanach zu steirischen Gegenwartsliteratur dokumentiert die Inhalte der Radiosendung Literatur aus der Steiermark.
Libuše Moníková, die erste Stadtschreiberin von Graz, spricht mit Wolfgang Bauer, Peter Glaser, Klaus Hoffer, Alfred Kolleritsch, Wilhelm Muster, Peter Strasser u. v. a.
In dieser Anthologie wurden steirische Autoren in der Radiosendung „Literatur aus der Steiermark“ nach ihrem außerliterarischen Verständnis von Kunst befragt. Gespräche mit Helmut Eisendle, Barbara Frischmuth, Reinhard P. Gruber, Franz Innerhofer, Elfriede Jelinek, Alfred Kolleritsch, Gerhard Roth u. v. a.
In Zusammenarbeit mit der Literaturabteilung des ORF-Landesstudios Steiermark entstand erstmals ein Sammelband, der neben ausgewählten Manuskripten aus Sendungen des Jahres 1985 auch ein zusammenfassendes Kalendarium über die vom Landesstudio gesendeten Texte enthält. Die Autoren der Texte sind Klaus Hoffer, Walter Grond, Alfred Kolleritsch, Bernhard Hüttenegger, Gabriel Loidolt, Lilian Faschinger u. v. a.
Die dritte Drucklegung einer qualitativen Auswahl von Prosa, Gedichten und Gesprächen, die im Jahre 1987 im Radio Steiermark gesendet wurden. Beiträge von Klaus Hoffer, Andrea Wolfmayr, Alfred Kolleritsch, Elfriede Jelinek, Barbara Frischmuth, Reinhard P. Gruber u .v. a.
Bettina Hartz’ Debütroman ist ein Kunststück, das durch seine eindringliche Sprache und seine magisch-märchenhaften Züge fasziniert.
»Dieses Buch ist ein Plan zur philosophischen und moralischen Neuorientierung des Menschen.« So kommentiert der Autor sein 1968/69 entstandenes Werk.
In Anderswohin, verbindet die 98-jährige Ilse Helbich persönliche Erinnerungen, Selbstreflexionen, philosophische Sequenzen sowie protokollierte Gedankengänge.
Ilse Helbich erzählt von nichts Geringerem als den Wechselfällen des Lebens.
»Die kühle kluge Sprache der Autorin lässt den Leser widerspruchslos akzeptieren, was weiter geschieht − ein Glücksfall!« (Carolin Courts, WDR5)
Seltsame und geheimnisvolle Kreuzungspunkte eines Lebens, erzählt mit dem genauen Blick der Ilse Helbich.
Berichte einer furchtlosen und stilsicheren Reisenden aus dem unbekannten Land des hohen Alters
Ilse Helbichs unsentimentale Notate aus dem gefährdeten und umso kostbareren Leben im hohen Alter
Ilse Helbichs Bilder und Geschichten aus einer versunkenen Welt: das seltene Glück der in der Erinnerung aufgehobenen Vergangenheit
Mit einer erstaunlichen Leichtigkeit skizziert Ilse Helbich Leben, Land und Leute.
»Bodo Hell schildert alles aus eigener Anschauung und ermöglicht in seinen sprachlich unkonventionellen Texten einen neuen Zugang zur Kulturgeschichte unserer Breiten.« (Karin Buttenhauser, ORF)
»Auch ein Buddhist sollte erkennen, dass hier von einem Virtuosen und Kenner mit dem unverlierbaren Kern-Material einer völlig sinnlos dem Zeitgeist geopferten „Tradition“ gespielt wird.« (Heidemarie Klarbacher, Drehpunkt Kultur)
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