Nach einem Jahr an der Benares Hindu University, 1987, entstand dieses Buch: ein Essay, gleichermaßen aus philosophischen Passagen wie aus fast lyrischen Abschnitten bestehend und durch Erzählungen miteinander verbunden, ein Essay über kulturelle Differenz und vor allem über Benares, die »fließende« Stadt, den »Nabel der Welt«.
Gänzlich anders wie die Vieles versprechenden Ratgeber oder Glücksdoktoren flaniert Paul Jandl durch die Zeit und zeigt exemplarisch, wie das persönliche und öffentliche Glück aussehen können.
Zum 60.Geburtstag des Autors: Monografie, Reader, Selbstdarstellung, Hommage.
Mit Zeichnungen, Fotografie, Bio- und Bibliografie.
»Es wird, so wie ich es sehe, zur Zeit keine bessere Prosa in Dänemark geschrieben.« (Max Ipsen, Standart)
Fremdartige poetische Überraschungen ganz außergewöhnlicher Art – zum ersten Mal aus dem Schwedischen übersetzt.
»Virtuos (…) ein Panorama von Bildern jenseits bloßer Momentaufnahmen.« (Nico Bleutge, NZZ)
Vom Terror, nicht geliebt zu werden – ein irritierender, beunruhigender Roman über Entfremdung und Begehren
Die ersten fünf Theaterstücke eines witzigen Moralisten.
»Thomas Jonigk treibt seinen Jan in atemlosem Rhythmus durch 40 Regentage und ebenso viele Obsessionen zu Selbsterkenntnis und Rettung.« (Tiroler Tagenzeitung)
Thomas Jonigk beschreibt mit großer Einfühlsamkeit zwei ungleiche Figuren und zeigt einen Ausweg aus der scheinbaren Ausweglosigkeit.
Das vorliegende Buch enthält einen Essay des Autors zur Musiktheorie, einen von ihm selbst verfassten Lebenslauf, Faksimile-Reproduktionen aus den Konversationsheften Beethovens, einen Auszug aus der Fassung des Stücks <i, die im Rahmen des styriarte-Festivals im Juni 1990 im Grazer Schauspielhaus zur Uraufführung kam, sowie Portraits der mitwirkenden Schauspieler.
Welche Verhältnisse meinen wir eigentlich, wenn wir von Sex reden?
»Welch Lust! Welch Lesevergnügen! (…) Die Szenen haben es in sich: Liebe, Lachen, Spaß am Leben.« (Blitz)
Paul und Paula – oder die Hindernisse auf dem Weg zur Erkenntnis.
Witzig und boshaft inszenieren die beiden Autoren mit ihren Dialogen und Monologen die Sphäre der alltäglichen Neurosen und die große Neurose des Alltags – vorwiegend im zwischengeschlechtlichen Bereich.
Über Trauma, Verlust und Erinnerung, erzählt aus der Perspektive einer Fremden.
»Wie souverän werden hier ergreifende Liebesgeschichten mit dem Bürgerkrieg im Kosovo verbunden, wie bohrend fragt der Text nach der Stellung der Toten in unserem Leben, Zeitgeschichte wird lebendig.« (Rolf Essig, Nürnberger Nachrichten
Dieses Debüt wächst sich durch seine treibende, rhythmische und schäumende Prosa zu einem atemraubenden Sprachrausch aus.
Ally Kleins Der Wal entwickelt sich einerseits zu einer sensiblen Beziehungsgeschichte, Andererseits thematisiert der Roman die Bedeutung von Kunst. Dabei kommt der Kraft des Erzählens und der Sprache ein besonderes Gewicht zu.
Bürgerliche Mütter, bürgerliche Töchter: ein bitterböses Porträt zweier Frauen-Generationen
»Ein Lesegenuss zwischen Schmunzeln und Lachen, das mir im Halse stecken blieb. Gleichzeitig ist dieses bitterböse Porträt zweier Frauengenerationen mit so einer gekonnten Sprachwucht geschrieben, dass die Vergleiche mit Streeruwitz und Bernhard nicht weit hergeholt sind.« (Samy Wiltschek, Buchhandlung Jastram, Ulm)
Ein Roman über die Ökonomie von Liebe und Sexualität, über die Fallstricke der Freiheit und die Kunst, keine Entscheidungen zu treffen.
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