»Wildheit, Unschärfe, Spontaneität – das war der sogenannten schöpferischen Fantasie zugutegehalten wird – wird vom Autor in Schach gehalten, eingekreist und quasi-methodisiert. Eine Sturzflut von Zeichen im Textkanal.« (Ferdinand Schmatz)
»Mit Händl Klaus hat das Theater der Gegenwart seit langem wieder einmal eine absolut unverwechselbare Stimme hinzugewonnen. Einhelliger Applaus für zwei Stunden reines Theaterglück!« (Silvia Stammen, NZZ, anlässlich der Uraufführung von Dunkel lockende Welt)
»Iris Hanika sucht ›Das Eigentliche‹ und fragt, wie man durch die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit dem eigenen Leben ausweichen kann.« (SWR)
Echos Kammern ist ein großes Literaturvergnügen, ein Reiseroman ebenso wie ein Liebesroman, streckenweise ein Action-Roman und ein Lebensratgeber, ein Ausflug an den Beginn der Dichtkunst und ein Ausblick in ihre Zukunft.
Ein Roman über die Überwindung des Unglücks und die Hilfsmittel, mit denen das Glück zu erreichen ist
Eine glanzvolle Inszenierung des vielgespielten Stücks vom Liebesglück.
»Eine der schönsten Liebesgeschichten der letzten Jahre.« (Carsten Hueck, Deutschlandradio)
Ein Roman über die Mitte des Lebens, wenn sich alles noch einmal neu ordnet.
Feinfühliger Sprachzauber und liebevoll gezeichnete Figuren setzen ein Zeichen für mehr Empathie in einer verrohter werdenden Welt.
Zweifellos zählt Volha Hapeyeva zu den wichtigsten Stimmen zeitgenössischer belarusischer Literatur. Ihre Texte sind aktuell und zeitlos, poetisch und politisch.
Ein kluges, vielschichtiges und zugleich zutiefst berührendes Buch über das Leben im Dazwischen und über Wörter als Rettungsanker.
»Feige im Sinn von sie traut sich nicht ist Ingram Hartingers Feige Prosa keineswegs, eher schon süß und kernreich wie die Frucht, genannt Feige.« (Bodo Hell)
»Ein Buch, das manches von dem, was gängige Literatur fröhlich ausklammert, wieder zurückholt in die Realität des Ungewissen.« (Bruno Steiger, Basler Zeitung)
»In punkto Selbsthinterfragung zählt Hartingers Prosa zum radikalsten, was in dieser Hinsicht derzeit im deutschsprachigen Raum geschrieben wird.« (NDR)
Sagen. Eine Arbeit ist der jüngste Bericht aus Hartingers Werkstatt, doppeldeutig wie der Titel, der einerseits auf das Sprechen und andererseits auf die durch Sprache tradierten Legenden aus verschiedener Herkunft abzielt.
Die Texte stellen ein Schreiben in Frage, dem Darstellung und Verherrlichung ein und dassselbe sind.
Ein Ausflug in den Garten, vorübergehend nur, aber trostspendend.
In diesem Band sind alle Erzählungen von Mela Hartwig gesammelt: die Novellen aus dem berühmten Erstling Ekstasen, weitere, z. T. nur im Nachlass vorhandene Erzählungen, die 1936 in einem französischen Exilverlag gedruckte Novelle Das Wunder von Ulm und die einzige nach 1945 noch erschienene Prosaveröffentlichung Georgslegende.
Ein unerschrockener Roman aus dem Jahre 1929:
Mela Hartwig verhandelt die Geschlechtertheorien auf der Höhe der Widersprüche ihrer Zeit und verstört damit auch noch 70 Jahre später.
Eine große Entdeckung aus dem Nachlass: Mela Hartwigs 1943/44 verfasster Roman Der verlorene Traum: Mela Hartwig beschwört ganz entgegen der schrecklichen Entstehungszeit während des Zweiten Weltkriegs eine Welt von gestern.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen