»Die Dramolette von Antonio Fian gehören zum Witzigsten, was die österreichische Gegenwartsliteratur zu bieten hat.« (Falter)
»Was immer es war, es war in diesem Schreibtisch.« – Das H. P. Lovecraft zugeordnete Zitat steht leitmotivisch einem Buch voran, in dem ein Erzähler und ein Fotograf versuchen, dem Geheimnis dieses Ortes auf die Spur zu kommen.
In Franzobels Im Hirnsaal werfen wir einen Blick in die Gedankengänge des Autors und erfahren so von Initiationserlebnissen, literarischer Sozialisation und Herangehensweisen an das Schreiben.
Die Suche nach dem fehlenden Rhythmus, ohne den jeder Schritt zur Kräfte raubenden Anstrengung wird, bestimmt das Leben des Studenten Georg Landauer.
»Lügenfeuer ist ein literarisches Capriccio bürgerlicher Lebenslügen und Günther Freitag ein musikalisch fühlender Satiriker, dem es gelingt, blasiertes Wehklagen auf Schmerz-Scherz-Assonanzen zu reduzieren.« (Armin Stadler)
Ein außergewöhnlicher Debütroman, der die Unwägbarkeiten eines ganzen Lebens in ergreifend poetischer Weise erzählt.
Eine vom Himmel gefallene Heldin – in einem Roman mit doppeltem Boden
Eine Frau gerät an den Rand ihrer Existenz, verliert sich, gerät in die Psychiatrie und beginnt von vorne.
»Eleonore Frey hat in diesem Buch eine andere Sprache gefunden. Sie erzählt das Altwerden. Sie gibt uns eine Ahnung. Ganz ruhig.« (Eva Bachmann, St. Galler Tagblatt)
Eine Genesis, die auf anderen Voraussetzungen fußt: Sie wird einer Blinden erzählt.
»Fast lautlos, mit geringsten Mitteln gelingt es Eleonore Frey mit ihrer Erzählung, dieser wichtigsten Erfahrung (der Identitätsfindung) im Leben Form zu geben.« (Samuel Moser, NZZ)
Wenn ein Verdienst bedeutender Literatur darin besteht, uns den Boden unter den Füßen wegzuziehen, den Leser in einen Taumel zu versetzen, dann schafft das diese Erzählung auf klug-ironische, manchmal komische und immer höchst musikalische Weise.
»Eleonore Frey legt in ihrem herausragenden Prosaband Texte vor, die von einem traumwandlerisch sicheren Umgang mit der Sprache zeugen.« (NZZ)
»Kein Lesebuch, sondern ein Hörbuch, ein Oratorium, das es dem Zuhörer nicht gestatten will, die Wahrnehmungsgeschwindigkeit selber zu bestimmen.« (Basler Zeitung)
Eine außergewöhnliche Coming-of-Age-Story, die in einer wunderbaren Konstruktion, beinahe lässig, die zentralen Erfahrungen auf dem Weg ins Erwachsensein, die Krisen, Schrecken und Gewissheiten dieses Übergangs zur Sprache bringt.
Diese frühen Gedichte enthalten im Keim viele Themen und Motive, die Frischmuth nach und nach erzählerisch entfaltet hat, und lassen sich aus heutiger Sicht als frühes Konzentrat ihres Lebenswerkes lesen.
Der bis ins Absurde authentische Urlaubsroman – und gleichzeitig seine Dekonstruktion.
»Schön und gut ist randvoll mit vielen kurzen, pointierten, zumeist sehr lustigen Texten (…) Futscher beherrscht die hohe Kunst der guten Unterhaltung.« (Markus Köhle, the gap)
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