Antonio Fian
»Dem großen Stilisten Antonio Fian genügen einige lapidare Sätze, um ganze Panoramen der österreichischen Landschaft und des menschlichen Gemüts herzustellen.« (Paul Jandl, NZZ)
»Dem großen Stilisten Antonio Fian genügen einige lapidare Sätze, um ganze Panoramen der österreichischen Landschaft und des menschlichen Gemüts herzustellen.« (Paul Jandl, NZZ)
Milena Michiko Flašar, geboren 1980 in St. Pölten, hat in Wien und Berlin Germanistik und Romanistik studiert. Ihr Roman Ich nannte ihn Krawatte wurde über 100.000 Mal verkauft und mehrfach ausgezeichnet.
»Franzobel glänzt in seinen Werken durch Sprachwitz, Poesie und Skurrilität.« (Ruth Klüger)
Laura Freudenthaler beeindruckt mit einem feinsinnigen Gespür für Stimmungen und Emotionen. Ihre sorgsam ausgewählte Sprache und Erzählweise schafft eine verblüffende Verbindung aus Wahrnehmung, Erinnerung und Wieder-Erleben.
Eine der wichtigsten Autorinnen der heutigen Schweiz; ihr Thema ist das von der Schwierigkeit, in der Welt zu sein, ohne die Sicherheit eindeutiger Wahrnehmungen.
»Die österreichische Antwort auf Robert Gernhardt.« (Die Presse)
»Große Literatur, deren Tragik darin besteht, dass sie komisch ist.« (Basler Zeitung)
Für alle, die keine Angst vor Grenzüberschreitungen und Regelbrüchen haben
»Bettina Gärtner hat einen Hang zum spöttischen Sarkasmus und zur ›Wirklichkeitsdeformation‹.« (Karin Fleischanderl, Kolik)
Stefan Gärtner, ehemals Titanic-Redakteur, ist Kolumnist und »in seiner sensiblen Schärfe sowie Treff- und Geschmackssicherheit einer der zustimmungsfähigsten Autoren unserer Zeit« (FAZ).
Der begnadete Essayist und preisgekrönte Autor Karl-Markus Gauß stellt seine Gedankenspiele über die Geselligkeit an.
Als einzige Frau im Umkreis der Autoren der ›Wiener Gruppe‹ und der frühen Aktionisten, die aus Wien vertrieben wurden, lebte sie in den bewegten 60er Jahren in Berlin, seit 1968 wieder in Wien, wo sie konsequent außerhalb des Literaturbetriebs stand.
»Martin Walser schrieb einmal, es sei die ›schönste und wichtigste Wirkung eines Buches, dass wir beim Lesen empfinden, wir läsen gar nicht mehr in einem anderen Leben, sondern im eigenen.‹ Nicht wenigen Lesern dürfte es wohl so bei der Lektüre von Helga Glantschnig ergehen.« (Der Standard)
Wer noch immer kein anselm glück-Buch gelesen hat, ist um eine der schönsten Lektüre-Erfahrungen ärmer. Und wer diese Erfahrung schon gemacht hat, hütet sie wie einen Schatz.
Verspielt, elegant und mit allen Wassern der Postmoderne gewaschen, breitet Gospodinov eine Welt vor uns aus, die zwar detailgenau und oft sehr komisch diesseitig ist, aber dennoch mehr den Einfällen und Eskapaden der Phantasie als den Gesetzen der Realität folgt.
Präzise und konzentriert erstellt Friederike Gösweiner ein Psychogramm aus dem Prekariat und erzählt vom Leben jenseits aller Sicherheiten, vom Bewusstsein einer neuen »verlorenen Generation«.
»Jede Seite, die er geschrieben hat, sprengt heute übliche Kriterien und Erwartungen.« (Gert Ueding, Literarische Welt)
Susanne Gregor zeichnet die allmähliche Entfremdung des Paares minutiös und detailgenau nach, mit großer Empathie und mit Sätzen, deren Suggestivkraft man sich nicht entziehen kann.
Die mit musikalischer Strenge komponierten Erzählungen von Stephan Groetzner sind von ganz eigener Komik.
In den 60er Jahren galten Grögerová und Josef Hiršal, mit dem sie von 1952 bis zum Tod des Schriftstellers lebte und arbeitete, als die wichtigsten tschechischen Vertreter der konkreten und experimentellen Literatur.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen