Tine Høeg
Tine Høeg schreibt »unverwechselbare lyrische Prosa in belletristischer Form … Es ist beeindruckend, wie Høeg das mit so wenigen, aber präzise gewählten Worten schafft.« (Trolderier)
Tine Høeg schreibt »unverwechselbare lyrische Prosa in belletristischer Form … Es ist beeindruckend, wie Høeg das mit so wenigen, aber präzise gewählten Worten schafft.« (Trolderier)
»Ob als Autor eines Sachbuchs (…) oder als Übersetzer, Feuilletonist, Essayist oder eben Lyriker: ›Meine Spezialisierung ist das Generalistentum‹.«
Eine Schriftstellerin mit sensiblem Temperament, mit Witz und Sprachkraft.
Paul Jandl, geboren 1962 in Wien, studierte Germanistik und Philosophie. Er ist Feuilletonjournalist und Literaturkritiker
»Es wird, so wie ich es sehe, zur Zeit keine bessere Prosa in Dänemark geschrieben.« (Max Ipsen, Standart)
»Und Poesie ist wohl – viel mehr als ›Gesang‹ – eine Art Gebrüll.
Wenn auch recht melodiös, zuweilen.«
»Ob Vatermord oder Sexualneurose: Jonigk verhandelt alle Themen mit drastischem Witz.« (Der Spiegel)
»Birgit Kempkers Texte sind Indizienprozesse, instabile Mitschriften der vielfachen Kopulationen von Körpersprache und Sprachkörper, ein blutiges Unternehmen …« (Annette Brockhoff)
Sebastian Kiefers Essays zeichnen sich durch Scharfsinn, Originalität und Mut zu neuen Sichtweisen aus.
»In freizügigem Umgang mit grammatikalischen Regeln, einer Fülle von Wortschöpfungen, überraschenden Vergleichen und neuen Bildern bringt Anna Kim die deutsche Sprache zum Klingen wie ein exotisches Instrument.« (Sabine E. Selzer)
Esther Kinsky wurde 1956 geboren. Für ihr umfangreiches Werk, das Übersetzungen aus dem Polnischen, Russischen und Englischen ebenso umfasst wie Lyrik, Essays und Erzählprosa, wurde sie mit zahlreichen namhaften Preisen ausgezeichnet.
In ihrem Debüt Carter fängt Ally Klein jede Bewegung, jede Empfindung, jede körperliche Beschreibung in bildmächtigen Sätzen bis ins kleinste Detail ein. Die Sprache wird körperlich erfahrbar und schreibt sich direkt in die Leser ein.
»Gertraud Klemm hat eine feine Beobachtungsgabe und ein tiefes Interesse daran, wie Menschen leben und vor allem: ein großes sprachliches Talent.« (ZDF aspekte)
Doris Knecht, geboren in Vorarlberg, ist Kolumnistin (u. a. beim Falter und den Vorarlberger Nachrichten) und Schriftstellerin.
Michael Köhlmeier, 1949 am Bodensee geboren, Studien der Germanistik, Politikwissenschaft, Philsosophie und Mathematik. Seit Mitte der achtziger Jahre erscheint sein umfangreiches literarisches Werk.
»Alfred Kolleritsch ist ein freundlicher Mensch mit einem ziemlich bösen Blick.« (Peter Handke)
Friedrich Kröhnke hat »in den letzten 25 Jahren ein ganz eigenes Idiom ausgebildet … ein Gespür für sprachliche Intensität und erzählerische Dramaturgie, wie es ganz selten ist.« (Tobias Lehmkuhl, Deutschlandradio)
Yorck Kronenbergs Kunst, Geheimnis, Bedrohung, aber auch die Magie der Fremde und der Einsamkeit zu evozieren, ist groß!
Andreas Kurz hat einen zentralen Text für die Erfahrung (und Ergehung) von Mitteleuropa geschrieben, mit der Genauigkeit einer Reportage und dem Raffinement eines Romans.
Lagger gelangt zu »tiefsinnigen philosophischen Erkenntnissen von höchster Abstraktion und großem existenziellen Pathos«.
(Michaela Schmitz, Büchermarkt)
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