Michel Leiris
»Einer der großen, unausschöpflichen Dichter des vergangenen Jahrhunderts.« (FAZ)
»Einer der großen, unausschöpflichen Dichter des vergangenen Jahrhunderts.« (FAZ)
Leuenberger transportiert die Naturlyrik in unsere Zeit: Zeilen, die aufwühlen und unter die Haut gehen.
Konrad Paul Liessmann, geboren 1953 in Villach, ist Professor emeritus für Philosophie an der Universität Wien, Essayist, Literaturkritiker und Kulturpublizist.
»Ewa Lipska erhebt uns mit ihren Wortbildern vom nackten Beton der Wirklichkeit auf die helle Wolke der Fantasie.« (Wiener Zeitung)
»Thure Erik Lund ist der größte Prosaautor meiner Generation. Er ist unglaublich wild.« (Karl Ove Knausgård)
Mit poetischem Mut stellt Mischa Mangel sich einer Auseinandersetzung mit der Sterblichkeit, ohne das Leben aus den Augen zu verlieren.
Herrlich komisch und bilderreich schreibt Roman Markus in seinem Roman Dings oder Morgen zerfallen wir zu Staub über einen Mittzwanziger und den Sommer seines Lebens.
Wuchtig und rau, zugleich sanft und mitten aus dem Leben erzählt Karoline Therese Marth in ihrem Debütroman vom Aufwachsen und Erwachsenwerden in den Nullerjahren.
Martynova entwickelt eine Sprache, »die mehrdeutig und munter ist, die von Ideen nur so sprüht und keine Gelegenheit auslässt, eine gute Geschichte zu erzählen.« (Michael Braun, Kölner Stadt-Anzeiger)
Eva Menasse, geboren 1970 in Wien, begann als Journalistin und debütierte im Jahr 2005 mit dem Familienroman Vienna. Es folgten Romane und Erzählungen, die vielfach ausgezeichnet und übersetzt wurden.
Robert Menasse lebt als freier Schriftsteller und (politischer) Essayist in Wien.
»Henri Michaux, ein Reisender in Rhythmen, ein Sprach-Delphin der Lüfte, wo immer eine Botschaft von ihm zu erhaschen ist, sollte man sie in sein Netz schlagen.« (Thomas Böhme)
In Mrabets Werk verbindet sich die Welt des marokkanischen Islam mit der lockeren Lebensweise der amerikanischen Exilanten, die sich um das Ehepaar Bowles sammelten und die verlockende, laszive, billige Welt von Tanger erfahren und in ihren Werken einfangen wollten.
»Musters spezielle Variante des Postmodernismus ist nicht der sprachkritisch reduktionistischen Wirklichkeitskritik vieler deutschsprachiger Autoren, sondern der hispanischen Tradition des Fabulierens verpflichtet.« (Der Standard)
Deniz Ohde nimmt sich in ihren Gedankenspielen dem Geheimnis an und geht auf Spurensuche nach dem Geheimen, Verborgenen, Verschwiegenen, Nicht-Fassbaren.
Toni & Toni gleicht einer präzise durchkomponierten Choreografie. Mit seiner überwältigenden, rhythmischen Sprache gleitet der Text elegant zwischen Gegenwart und intensiven Erinnerungsbildern.
Kathrin Passig zeigt, was sich im Netz verändert, wie Mensch und Maschine zusammenarbeiten können, wie sich der mediale Fortschritt auf das Schreiben und Lesen auswirkt und erklärt, warum es verfehlt ist, alle paar Jahre vom Scheitern der Netzliteratur zu sprechen. #digitalistbesser?
Gian Pedretti (1926 − 2025), Maler, Bildhauer und Autor, verband Natur und Kunst zu einer »leuchtenden Sprache« (NZZ).
Rosa Pock »nimmt es genau mit der Sprache, dreht und wendet die Worte, zerhackt die Syntax und beweist Sinn für Humor. Sie hat sich eine eigene Sprache angeeignet.« (Anton Thuswaldner)
Ronald Pohl schlägt mit seinem Werk tragfähige Brücken zwischen zwei Bereichen, die für gewöhnlich als unvereinbar und verfeindet gelten: zwischen einer sprachbezogenen, autonomen und einer engagierten Literatur.
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