Wiebke Porombka
Wiebke Porombka, geboren 1977 in Bremen, ist Literaturwissenschaftlerin, Literaturkritikerin und Autorin.
Wiebke Porombka, geboren 1977 in Bremen, ist Literaturwissenschaftlerin, Literaturkritikerin und Autorin.
»… und wer sich diesen Texten entzieht und doch von moderner Lyrik reden möchte, ist nicht gut beraten und überdies bequem.«
(Wendelin Schmidt-Dengler)
»Ilma Rakusa ist eine Ausnahmeerscheinung.«
(Thomas Rothschild, Freitag)
Eberhard Rathgeb wirft in Unser Alter einen schonungslosen und zugleich empathischen Blick auf das Altwerden und verkneift sich dabei nicht das ein oder andere Augenzwinkern.
Klaus Reichert, geboren 1938, emeritierter Professor für Anglistik, 1964–1968 Lektor in den Verlagen Suhrkamp und Insel, 2002–2011 Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Autor, Übersetzer und Herausgeber.
Kathrin Röggla, geboren 1971 in Salzburg, lebt in Köln und Berlin. Sie schreibt Prosa, Essays, Hörspiele und Theatertexte. Für ihr Werk erhielt sie zahlreiche Preise.
»Für den Dichter ist Wissen nur ein – wenn auch wichtiger – Subtext. Der Dichter staunt, er hat das Staunen nicht verlernt. Der Dichter vergisst, was er weiß.« (Peter Rosei)
»mag er ruh? Dreh / Uhr gerad. Mehr / Grad ehre. / Ruhm. Das heißt und ist: Gerhard Rühm. Der 1930 in Wien geborene Altmeister und Archivar der legendären Wiener Gruppe anagrammatisiert von ihm selbst.« (Falter)
Der Umgang mit der Geschichte, mit Fragen der Geschlechterverhältnisse, mit Kolonialismus, führt tief in die moralische Verantwortung jedes Einzelnen hinein, und niemand analysiert diese Verflechtungen lebendiger und kraftvoller als Oksana Sabuschko.
»Die witzigen Einfälle der Autorin zeugen von Esprit, und es macht Freude zu sehen, wie sie lustvoll Konventionen dekonstruiert und unausgesprochenen Wahrheiten nachspürt.« (Jürgen Wicht, textrakt.de)
»listen schreiben, als seien es gedichte, und gedichte, als seien es listen.«
Ein großer hebräischer Schriftsteller über Krieg, die verlorene Heimat, das Leben in der Fremde und den Antisemitismus in der Provinz.
Sabine Schönfellner schafft es in einer unaufgeregten Weise Unausgesprochenes an die Oberfläche zu befördern.
Es gibt überhaupt kein Hauptwort, das metaphorisch so ausgebeutet wird wie »das Herz«. Franz Schuh nähert sich dem Begriff in seinen Gedankenspielen über das Herz.
»Carolina Schutti kann Sprache zum Flimmern und Flirren bringen.« (Anna Rottensteiner, Die Furche)
»Schwab, das Genie, das Monster, das Ekel« (Die Zeit), der viel zu früh verstorbene Senkrechtstarter des deutschsprachigen Theaters der 90er Jahre.
»Constantin Schwab hat mit seinem Debütroman einen beachtenswerten literarischen Text geschaffen. Das betrifft sowohl die Thematik als auch den Spannungsaufbau des Geschehens.« (Andreas Puff-Trojan, BR Diwan)
»Das Spiel von Täuschung und Offenbarung, Annäherung und Zurückweisung prägt Monique Schwitters erotisierende Prosa.« (Volker Weidermann, FAZ)
Andrea Scrimas erster Roman ist eine stille Meditation über ein Leben in New York und Berlin der 1980er- und 1990er-Jahre: über das Loslassen und Ankommen.
Sessners Gedichte haben eine wunderbare poetische Kraft, die Welt zu verändern durch genaues Hinsehen, und zwar nicht auf die Brennpunkte, sondern auf die Ränder, auf das Abseitige, auf die Nebensachen. Wie mit leichtester Hand kommt hier Schönheit zustande.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen