Reinhard P. Gruber

Gruber gilt heute vielen als der steirische Gegenwartsschriftsteller schlechthin. Während seine ersten Bücher noch ganz im Milieu des obersteirischen Kleinbürgertums beheimatet sind, wird später die Weststeiermark rund um die Schilcher-Weinstraße zum Markenzeichen seiner Satire.

Peter Handke

Peter Handke, geboren 1942 in Griffen, Kärnten, wurde vielfach ausgezeichnet und gehört zu den bekanntesten zeitgenössischen deutschsprachigen Autoren. Im Jahre 2019 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur zuerkannt.

Klaus Händl

»Händl Klaus ist der Dramatiker der Saison.« (Silvia Stammen, Die Zeit) und wurde als »Dramatiker des Jahres« 2006 ausgezeichnet.

Iris Hanika

Iris Hanika ist eine liebevolle und unbestechlich genaue Beobachterin des Gefühlshaushalts von uns Zeitgenossen …

Volha Hapeyeva

»Volha Hapeyeva ist eine trickreiche und kluge Erzählerin, die es versteht, verschiedene Türen aufzustoßen, um Lesenden letztlich zu überlassen, durch welche sie gehen, und um einer möglichen Erkenntnis auf die Schliche zu kommen.« (Ingo Petz, Der Standard)

Ingram Hartinger

Kunst ist Hartinger zu wenig. Aber sie ist auch gemeint: Sein Schreiben ist Bekenntnis und Experiment, Zerstörung und Assoziation. Der Anspruch, der Raum dieser Textwelt ist enorm.

Mela Hartwig

Eine der großen Unbekannten, deren Karriere durch den Nationalsozialismus zerstört wurde, eine erfolgreich verdrängte, ›unbequeme‹ Schriftstellerin, »eine wirkliche Entdeckung« (NZZ).

Bettina Hartz

Bettina Hartz’ Debütroman ist ein Kunststück, das durch seine eindringliche Sprache und seine magisch-märchenhaften Züge fasziniert.

Raoul Hausmann

Raoul Hausmann, geboren 1886 in Wien, gestorben 1971 in Limoges, war ein Künstler des Dadaismus. Er schuf ein breit gefächertes Werk von Gemälden, Collagen, Plastiken und Textarbeiten. Zusammen mit Hannah Höch gilt er als ein Pionier der Fotocollage.

Björn Hayer

Björn Hayer, geboren 1987 in Mannheim, arbeitet als Privatdozent für Literaturwissenschaft an der Universität Koblenz-Landau und ist darüber hinaus als Essayist sowie Literatur- und Theaterkritiker tätig.

William Hazlitt

William Hazlitt hat einen für den deutschen Sprachraum noch fast ungehobenen Schatz an Essays hinterlassen, die in ihrer sprachlichen Frische, der Leidenschaftlichkeit ihrer Ansichten und ihrer Vielfalt die ganze Gattung der Essayistik überhaupt erst mitdefiniert haben.

Ilse Helbich

Ilse Helbich erzählt von nichts Geringerem als den Wechselfällen des Lebens. In allen ihren so unvergleichlichen Aufzeichnungs- und Erinnerungsbüchern beweist Ilse Helbich ihre nüchterne, auf das Wesentliche gerichtete Eleganz des Schreibens.

Monika Helfer

Monika Helfer entwirft in ihren Gedankenspielen 16 Szenen aus Familien. Sie zeigt Wege, eine Familie zu gründen, sie zu verlassen, zu zerstören und zu retten.

Bodo Hell

Bodo Hell verhilft dem Alltag, d. h. dem ganz normalen Wahnsinn zur Sprache und verschafft dem Leser so auf äußerst amüsante Weise Einblick in sich selbst und ins Haus, das er bewohnt, ins Tollhaus unserer Gesellschaft.

Wilhelm Hengstler

»Ein erzählerischer Glücksfall. Wilhelm Hengstlers Wortkunst wirkt direkt auf den Leser. Und auf die Leserin auch.« (Buchkultur)

Klaus Hoffer

Döblin-Preisträger Klaus Hoffer erschafft in seinem Werk labyrinthische Welten, in denen beklemmende Klaustrophobie und kalte Sachlichkeit einander die Waage halten.

Felicitas Hoppe

Felicitas Hoppe, geboren 1960 in Hameln, lebt als Schriftstellerin in Berlin. Seit 1996 veröffentlicht sie Erzählungen, Romane, Kinderbücher und Feuilletons.

Ingeborg Horn

»Jeder Satz, den ich schreibe oder lese, schützt mich vor einer zukünftigen Verhärtung.«

Kari Hukkila

Mit Tuhat ja yksi (Tausend und eins) erschien 2016 Kari Hukkilas erster Roman, der sein Interesse für das Leben von Immigrant:innen thematisiert.

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