Iris Hanika

Iris Hanika
© Villa-Massimo-Foto-Alberto-Novelli

Aug um Aug,
Herz um Herz.

Iris Hanika

Iris Hanika, geboren 1962 in Würzburg, zog 1979 nach Berlin, wo sie Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft studierte und wo sie nach wie vor lebt. Nach den Publikationen Katharina oder Die Existenzverpflichtung (Erzählung, 1992), Das Loch im Brot (Chronik, 2003), Berlin im Licht. 24 Stunden Webcam (mit Stefanie Flamm, 2003), Musik für Flughäfen (Kurze Texte, 2005), Die Wette auf das Unbewußte oder Was Sie schon immer über Psychoanalyse wissen wollten (mit Edith Seifert, 2006) erscheinen ihre Romane bei Droschl: Treffen sich zwei (2008), Das Eigentliche (2010), Tanzen auf Beton (2012) und Wie der Müll geordnet wird (2015).

Mit Treffen sich zwei stand Hanika auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis. 2006 erhielt sie den Hans-Fallada-Preis, für Das Eigentliche wurde ihr 2010 der European Union Prize for Literature und 2011 der Preis der LiteraTourNord verliehen.

»Iris Hanika ist sowohl eine politische und realistische Erzählerin, gleichzeitig aber auch eine Kunstschriftstellerin, wobei die Kunstschriftstellerin so geschickt getarnt ist, dass man sie beim schnellen Lesen der Texte sogar übersehen kann. Dass uns die Autorin diese Möglichkeit einräumt, gehört zu ihrer Bescheidenheit. Sie muss uns Leser nicht sogleich mit der Nase darauf stoßen, dass wir es hier mit Kunst und vor allem mit Kunst zu tun haben.« (Wilhelm Genazino)

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