Ein halluzinatorischer Roman über die Suche nach Timbuktu zu Beginn des 19. Jahrhunderts, eine glückliche und süchtig machende Lektüre.
Die 30 Erzählungen zeigen die Vielseitigkeit, den Facettenreichtum und neue Töne in Thomas Stangls Schreiben.
Diese »paar Handvoll sehr kurze Geschichten« sind der nächste große Schritt eines großen Autors.
Thomas Stangl erschafft einmal mehr ein sprachliches Kunstwerk, eine groß angelegte Reflexion über das Sein.
»Ein kühnes, aufregendes Buch, ich denke, dass das erste Buch noch übertroffen ist. Eine richtige Befreiung, dass es solch eine Literatur
noch gibt.« (Kurt Neumann)
Ein faszinierend vielschichtiges Kunstwerk, und gleichzeitig Thomas Stangls politischster Roman
Essentielle Auskünfte und Aufsätze eines außergewöhnlichen Sprachkünstlers, der Literatur nicht anders als intensiv verstehen kann.
Thomas Stangls Sätze sind ein Rausch der Wahrnehmung, der die Grenzen zwischen Innen und Außen auflöst und eine befreiende Wirkung hat wie wenige Bücher, ein literarisches Meisterwerk.
»Textminiaturen von nahezu aberwitziger Ausdruckskraft. Dominik Steigers künsterische Sprache offenbart sich in Wortspielen und Gedankenblitzen. Wiederholtes Lesen dieser lyrischen Prosa bringt immer neue Bedeutungen hervor.« (Edith-Ulla Gasser, ORF)
Fanale der Fantasie, der Freiheit und der Ungebundenheit.
Mit sink um i alle minuti zeigt sich Steiger »einmal mehr als einer der radikalsten und zugleich hoch bewussten ›Minderdichter‹, die die österreichische Tradition einer im weitesten Sinn verständigungskritischen Wortkunst wach halten und fortsetzen«. (Bruno Steiger, NZZ)
Besonderheit und Merkwürdigkeit dieser Sinngummi-Sammlung gewähren einen Einblick in Mechanik und Ensemble jenes Zustandes, den man den dichterischen nennt.
»Der vorliegende Band versammelt all das, was in Steigers Schubladen über Jahre hinweg liegengeblieben ist: verstreute Aufsätze, Gelegenheitsgedichte, eine Geburtstagsrede, kleine Zyklen von Kurzprosa und Lyrik, Fragmente, Notizzettel. Verstreutes eben, liebevoll archiviert und als Querschnitt durch des Künstlers Arbeit zu verstehen.« (Susanne Schaber)
»Gedichte als literarischer Raum, in dem persönliches zur Sprache kommt, Gefühle sich verdichten.
Oder Gedicht, in denen das persönliche auf sprachliche Verhaltensweisen zurückgeführt wird, in denen Gefühle zersetzt werden, sich auflösen.
Als literarischer Raum, der dem persönlichen Erleben seine Echtheit, seine Wirklichkeit entzieht«. (Liesl Ujvary)
»Der Sammlung ist ein streng formaler Rahmen vorgegeben: Für jeden Tag steht ein Anagrammgedicht, nach den Monaten ist das Buch in 12 Zyklen gegliedert, in denen sich der Autor je verschiedener Methoden bedient, virtuos anagrammatische Möglichkeiten auszuschöpfen.« (Franz Lichtenauer)
Scheinbar Unvereinbares gelingt Wilfried Steiner, hier in einem Text zu vereinen: einerseits die ironische Haltung, mit der eine belanglose Urlaubsgeschichte genau, scharfsinnig und sehr vergnüglich geschildert wird – und andererseits eine aus dieser Ironie langsam herauswachsende bohrende Ernsthaftigkeit in der Darstellung der Eifersucht, die der Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten ihren Stempel aufdrückt.
Ein Buch über den Wein, das Trinken und über einen Landstrich. Mit Texten von Wolfgang Bauer, Helmut Eisendle, Walter Grond, Reinhard P. Gruber, Alfred Kolleritsch, Gerhard Roth, Franz Weinzettl und Farbfotos sowie einem Fotoessay von Helmut Tezak.
A book about wine, drinking and a landscape
Words by Wolfgang Bauer, Helmut Eisendle, Walter Grond, R. P. Gruber, Alfred Kolleritsch, Gerhard Roth and Franz Weinzettl
Photographs by Helmut Tezak
Testi di Wolfgang Bauer, Helmut Eisendle, Walter Grond, R. P. Gruber, Alfred Kolleritsch, Gerhard Roth, Franz Weinzettl
Fotografie di Helmut Tezak
Ein humorvoller Abgesang auf Männlichkeitsbilder und die toxische Männlichkeit.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen