Der beklemmende, ja schockierende Begleittext zu den drei Jahren von Werner Schwabs unaufhaltsamer Karriere.
»Alles, was man bisher mit Sicherheit sagen kann, ist: Wir haben ihn verdient.« (Die Zeit)
Die revidierte, korrigierte und neu zusammengestellte Sammlung von Werner Schwabs Klassikern
Eine literarische Entdeckung: das frühe Arbeitstagebuch des 22-jährigen Dichters.
Eine Entdeckung aus dem Nachlass von Werner Schwab, ein zentraler Text: Der Roman Joe Mc Vie alias Josef Thierschädl erscheint als Band 1 der Werkausgabe.
Diese Ausgabe wird erstmals Schwabs eigener Einteilung seiner Stücke gerecht.
Wenn über adäquates Schreiben in der Ära von PC, EDV, Tastatur und Monitor gesprochen wird, sollte das nicht ohne Kenntnis der Arbeiten von Martin Schweizer geschehen können und ohne Verwandlung von Textoberflächen in Benutzeroberflächen.
Von der Liebe, ihrem Wesen und ihren Gesichtern.
Vom Suchen, Finden und Verlieren.
Vom Gehen, Fliegen und Fallen.
Unerhört spannende Geschichten über Begegnungen, dort, wo es ans Eingemachte geht.
Monique Schwitters literarisches Debüt – und ein intelligentes Lesevergnügen, dramatisch, erotisch, spannend.
Leben zwischen New York und Berlin: In Andrea Scrimas berührendem Familien- und Künstlerroman werden die Büchsen der Erinnerung geöffnet.
Über das Loslassen und Ankommen: ein Leben auf zwei Kontinenten zwischen New York und Berlin der 1980er- und 1990er-Jahre.
Ein poetisch-ethnologisches Denkmal: 70 Prosagedichte, die den Geist des ›alten China‹ evozieren, das Reich der Mitte, erfahren durch einen großen Reisenden und Dichter.
Szeged 1990. Junge ungarische und österreichische Autoren treffen sich erstmals zu einem Gedankenaustausch.
»Die Autorin macht bewusst, dass zwischen sprachlichen oder grammatikalischen Modellen und gesellschaftlichen Formen Analogien herstellbar sind. Mit ihren Texten zeigt sie, wie wir in diesen Mustern und mit diesen Mustern leben und leben können.« (Wendelin Schmidt-Dengler)
Die deutschsprachige Erstaufführung des Stücks fand anlässlich des Steirischen Herbstes 1987 im Grazer Schauspielhaus statt.
Diese Gedichte sind eine Entdeckung: Mit leichtester Hand kommt hier Schönheit zustande.
Gedichte, die einen im Innersten berühren, weil sie, schlicht und raffiniert gleichzeitig, über »die kleine Freude sterblich zu sein« sprechen.
»Springenschmids Geschichte ist in Scherben zerfallen, ihre Fragmente aber provozieren einen neuen Diskurs, der an den Bruchstellen die Schichtungen der verbalen Imagination sichtbar werden lässt.« (Christina Weiß)
»Die Tristesse und der Ennui heutiger Großstadtmenschen, die latente, kaum fassbare Gewalt, das hedonistische Lebensgefühl im Schatten von Terrorismus und Zukunftslosigkeit (…) ein interessantes Debüt.« (Ulrich Rüdenauer, Frankfurter Rundschau)
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