»Gnadenlos, aber brillant.« (Konstantin Ulmer, Der Freitag)
Tor Ulvens funkelnd schillerndes Prosadebüt Grabbeigaben aus dem Jahr 1988 erstmals in deutscher Übersetzung.
Fest steht nur: So groß wie die Sommer damals war nie mehr etwas auf der Welt!
Außergewöhnliche Miniaturerzählungen um das ganz gewöhnliche Vaterwerden
Unkonventionell und leichtfüßig – und doch präzise und hintergründig: auch so kann man heute über die Liebe schreiben!
»Ein literarisches Konzeptalbum, dessen visuelle Prosapoesie ebenso zugänglich, eingängig und vom Geist der Teenage Rebellion durchzogen ist wie die besten Songs der Rockgeschichte.« (Gerald Lind, literaturhaus.at)
Mit Haus ohne Türen öffnet Andreas Unterweger die Pforten zu seiner lyrischen Welt. In seinem ersten Gedichtband reisen die Zeilen von Graz bis in fern gelegene Länder, und ganz gleich, wo sie landen, sie haben ihr Zuhause in der Sprache.
Raffiniert und gewitzt lässt Andreas Unterweger die Anfänge des Erwachsenseins aufleben.
Ein Roman über die Freuden des Anfangs – und über Bob und Sara, John und Yoko, Dante und Beatrice, unter anderem!
»Der Roman einer Stadt: Tanger. Der Roman einer Frau: Juanita Narboni. Ein vitaler Monolog über ein halbes Jahrhundert. Ein literarisches Meisterwerk.« (Jury SWR-Bestenliste)
»Das, was uns an grafischen Arbeiten geläufig ist, wird bei Peter Veit auf die Sprache umgemünzt.« (Christian Steinbacher)
Die alphabetische Autorin beschreibt von A bis Z den Aufstieg einer Autorin und anschließend von Z bis A ihren Zerfall, und zwar so, dass man im ersten Kapitel jedes Wort mit A beginnt, im zweiten dann Wörter mit B hinzukommen, bis im 26. Kapitel Wörter mit allen Anfangsbuchstaben möglich sind – und dann wieder bis zum Ende in abbauender Richtung.
Lebenslektionen meiner Mutter ist ein behutsamer und zärtlicher Familienroman. Fen Verstappen zeigt in ihrem Debüt, wie wichtig ein starker Familienzusammenhalt ist, wie viel Kraft und Hoffnung man einander geben kann und dass man den Glauben an eine positive Wendung nie aus den Augen verlieren darf.
Maja Vidmars Leibhaftige Gedichte stellen sich dem Wagnis, eine Sprache zu finden für erotische Erfahrungen, Empfindungen und Sehnsüchte: Liebesgedichte von außergewöhnlicher Schönheit.
Ein Dialog zweier Beckett’scher Figuren und Regieanweisungen, die den Dialog und auch sich selbst überwuchern, sich auswachsen zu kurzen Prosatexten, poetischen Manifesten, skurril-kontrollierten Phantasien.
Im letzten Band ihrer Trilogie versucht Irena Vrkljan einmal mehr ein Bild zu beleben, aus der Vergangenheit heraufzuholen, aus Fotos und Büchern zu rekonstruieren: das Bild Doras, einer Freundin aus alten Tagen in Zagreb.
Als »ein Kaleidoskop bunter Erinnerungs- und Gedankensplitter, als ein Gewebe kunstvoll verknüpfter Schicksalsfäden, als ein fliegender Wortteppich, der Schwerkraft und Zeit überwunden hat« (NZZ), so sieht Ilma Rakusa Irena Vrkljans Roman Marina im Gegenlicht, der drei Frauenschicksale über Zeit und Raum hinweg zueinander in Beziehung setzt.
Die 1930 in Belgrad geborene, in Zagreb aufgewachsene und in Berlin lebende Autorin fügt hier in loser Form Beschreibungen, Stimmungsbilder, Briefe und Erinnerungsfragmente als Facetten vom Leben in zwei Gesellschaften aneinander.
Über das Glück, Vater und Kind zu sein.
»Das Buch hat einen hohen Wiedererkennungswert für jeden, der mit Kindern zu tun hat. Ein stilles, bedachtsames Buch, das sich Zeit für das Kleine nimmt.« (Sabine Peters, Freitag)
Das zweite Werk von Peter Waterhouse, mit 12 Prosastücken, denen ein Personenverzeichnis und ein »Lexikon der zu erwartenden Dinge« vorangehen.
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