»Fians Buch ist eine Prosa in der Ernst und Unernst eng beisammenliegen. Rollenprosa im besten, aber auch zweideutigen Sinn. (…) Der unliebsame Ton bei Fian entbehrt aber nicht einer unterhaltsamen Ironie.« (Gerhard Zeillinger)
Essays, Aufsätze und Polemiken aus den Jahren 1990 bis 1995, in denen Fian mit wachem Auge und wachem Ohr den Äußerungen der Kulturindustrie nachgeht.
Mit scharfer Zunge und spitzer Feder, mit Galgenhumor und bestem Witz schaut Antonio Fian in die Seele von Volk und Tribun, Kultur und Weltpolitik.
Freie Verse, Sonette, Limericks, Lieder und auch Bildgeschichten, in Fians unnachahmlicher Art: witzig, spöttelnd, den Genüssen frönend.
Fians witzige und pointierte Kommentare zum täglichen Irrsinn in Politik, Kultur und Alltag
Mit einer schlafwandlerischen Treffsicherheit formt Antonio Fian feinste Erzählungen, die mit bestechender Schärfe und Präzision auf wenig Raum ganze Welten enthalten.
Pointierte, amüsante Alltagsgeschichten voll Hintersinn
Ein heruntergekommenes Vorstadthaus ist der zentrale Schauplatz, an dem Schratt eine bizarre Kindheit verlebt und wohin er nach Jahren zurückkehrt, mit dem Auftrag, es vor den Angriffen einer feindlichen Kommission zu schützen.
Die sechste Folge der gemeinsten, witzigsten, kürzesten Szenen aus Fians Welttheater
Antonio Fians Kommentar zu einer literarischen Gattung, die wie keine andere dem Spiel verpflichtet ist: ein ernsthafter, spannender und gekonnter Spaß.
Fians Dramolette sind kein harmloses Vergnügen. Seine ›handelnden Personen‹, ob frei oder nach realen Vorlagen erfunden, sprechen so, dass es uns spätestens beim Lesen dämmert, was unser tägliches Reden anrichtet.
»Die Dramolette von Antonio Fian gehören zum Witzigsten, was die österreichische Gegenwartsliteratur zu bieten hat.« (Falter)
»Was immer es war, es war in diesem Schreibtisch.« – Das H. P. Lovecraft zugeordnete Zitat steht leitmotivisch einem Buch voran, in dem ein Erzähler und ein Fotograf versuchen, dem Geheimnis dieses Ortes auf die Spur zu kommen.
Anlässlich eines internationalen Symposions des literaturwissenschaftlichen Instituts der Universität Zagreb im Jahre 1977 wurden Fachleute aus ganz Europa gebeten, Texte zu den wesentlichen Aspekten der russischen Avantgarde zu schreiben.
In Milena Michiko Flašars Prosawerk ist Einsamkeit ein wichtiges Element. Nun exerziert die preisgekrönte Autorin in ihren Gedankenspielen diesen Begriff exemplarisch anhand eines Lebens durch: von der Geburt bis zum Tod blickt Flašar auf Lebensabschnitte und begibt sich auf Spurensuche.
In Franzobels Im Hirnsaal werfen wir einen Blick in die Gedankengänge des Autors und erfahren so von Initiationserlebnissen, literarischer Sozialisation und Herangehensweisen an das Schreiben.
Fußball ist, so Franzobels These, ein spermazoides Spiel, ein Großfamilienersatz und unverbindliches Gesprächsthema.
Die Suche nach dem fehlenden Rhythmus, ohne den jeder Schritt zur Kräfte raubenden Anstrengung wird, bestimmt das Leben des Studenten Georg Landauer.
»Lügenfeuer ist ein literarisches Capriccio bürgerlicher Lebenslügen und Günther Freitag ein musikalisch fühlender Satiriker, dem es gelingt, blasiertes Wehklagen auf Schmerz-Scherz-Assonanzen zu reduzieren.« (Armin Stadler)
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