Mit der Publikation dieser von einem namhaften Verlag so gelobten Gedichte lüfteten die Autoren gleichzeitig das Geheimnis, dass es sich um einen Scherz handelt, um einen Streich …
Czurdas Essays sind vor allem, wie ihre Romane und Gedichte: formstrenge Literatur als Anstrengung und Erkenntnis. Die gemeinsame innere Logik der hier versammelten fünf Essays zu Veza Canetti, André Thomkins und Liesl Ujvary ist ihr Kreisen um ein Thema. Um den Ort des Schreibens zwischen Körper und Papier.
»Das Rauschen des Sprachlärms des Alltags und sein gleichförmiger Rhythmus, den Czurda virtuos in ein chronisches Knattern von End- und Binnenreimen und homophonen Silben verwandelt.« (Paul Jandl, NZZ)
Die Dichterin und das Alphabet im verzweifelt-fröhlichen Kampf gegen Untergang und Unvernunft.
Bereits in ihren ersten Stories beweist Lydia Davis ihre große Meisterschaft in der kleinen Form. Sie betrachtet auf ihre trocken-humorige und so intelligente Art das, was zwischen uns und in uns selbst vorgehen kann.
»Davis ist eine Magierin der Selbst-Beobachtung. Bei wenigen Schriftstellern heute haben die Wörter auf der Seite mehr Gewicht.« (Jonathan Franzen)
»Raffinierte Stories mit hintergründigem Witz und von französischer Prägnanz.« (Jeffrey Eugenides)
»Einige Schriftsteller besitzen die unheimliche Fähigkeit, deine Erfahrungen zu kippen. Lies genug Lydia Davis und ihre Stories beginnen dir zu widerfahren.« (The New York Times Book Review)
Neue Geschichten von einer der ungewöhnlichsten Autorinnen Amerikas.
Lydia Davis ist eine Virtuosin darin, die scheinbar beiläufigen, unbedeutenden Überraschungen des täglichen Lebens aufzuspüren und sie in kurze literarische Meisterwerke zu gießen. Pointiert, urkomisch, fabelhaft, melancholisch, doppelbödig, tiefgründig – es gibt kein Register, das Lydia Davis nicht perfekt ziehen kann.
Denkel versteht es auf eigentümliche Weise, »Geborgenheitsräume« zu erzeugen, die man alle nach dem Lesen mitnimmt, hinaus aus dem Buch und hinein in den Alltag.
Eine sehr spezifische Antwort auf die Frage, die sich alle Romanciers stellen müssen – die nach dem erzählerischen Vorwand.
Eine beklemmend genaue Diagnose von Literatur unter den Gesetzen der Mediengesellschaft – und ein Essay über die Bachmann, der die Dichterin beim Wort nimmt.
Geschichte in Geschichten – in Die Kompromisse werden Politik und Privates auf feinste Art verknüpft.
Ein ausgebuffter Noir-Roman, der True Crime, Fiktionskunst und magische Elemente geschickt verwebt.
Ein literarisches Debüt über den doppelten Schmerz von Sprache und Herkunft
Knisternd-klare Erzählungen über das Schöne und das Schaudernde, das Eisige und das Warme.
Ein bewegender Coming-of-Age-Roman über Freundschaft und Verlust, in dem Aufbruch und Neuanfang zum Greifen nah sind.
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