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»Bildungsphrasen, Wiener Kalauer, Dialektsprache werden zum Idiom eines Formalismus, der nicht so eindeutig nachvollziehbar ist, wie etwa jener der Montage.« (Ferdinand Schmatz)
Reinhard Priessnitz’ Gedichtband vierundvierzig gedichte, 1978 als einziges Buch des Dichters zu dessen Lebzeiten erschienen, ist längst in den Rang eines Klassikers gerückt, ohne den Entwicklungen späterer Dichtung nicht denkbar wären. Insbesondere bei Schriftsteller- und Künstlerkollegen wirkt das schmale Œuvre des 1985 verstorbenen Autors in diversen Formen fort.
Stadt-Kultur-Leben während eines Jahres in Berlin: Notizen einer Weltbürgerin
Geschichten über die Flüchtigkeit von Hoffnungen, unter wechselnden Himmeln und immer neuen Vorzeichen
»Ein leidenschaftliches Plädoyer für die Verlangsamung, die Pause, die Faulheit, das Innehalten, das Lesen und die Genauigkeit.« (Iris Radisch, Die Zeit)
»Was das Glück dieses Buches ausmacht, ist seine Vielsprachigkeit und seine Welthaltigkeit, ist der ›unstillbare Drang nach Weite‹, das Wunder der Neugier, die fiebrige Beglückung durch Atlanten, Strassenkarten, Stadtpläne, welche schon das Kind packt und nicht mehr loslässt. In die Schweizer Enge reisst dieses Buch eine europäische Grosszügigkeit.« (Peter Surber, St. Galler Tagblatt)
»In sehr ruhigem und sachlichen Ton erzählt Rumpl von der Annäherung zwischen dem jungen Österreich und den alten Nazis. Die Art und Weise, wie er sich in seine beiden Hauptfiguren hineindenkt, macht diesen Roman zu einem lohnenden Lese-Erlebnis.« (Christoph Hartner, Kronen Zeitung)
»Eine streitbare und hellsichtige Essayistin.« (Ulrich M. Schmid, NZZ)
»Ein fantastisches Gesellschaftsporträt, das bis auf den Grund eines zerfallenden Systems vordringt, zugleich eine zärtliche Geschichte über die wahre Liebe und szenisch virtuoser, sprachlich vielseitiger, überschäumender Heldenroman.« (Isabella Pohl, Der Standard)
Die atemlose Reise einer merkwürdigen Person durch das zeitgenössische Gerede: ein Roman von grimmiger Komik.
Anderswo »schreiben sie hauptstadtprosa«, aber das ist keine Frage für Stefan Schmitzer; seine Gedichte beziehen ihre Kraft aus der Leichtigkeit von Song-Texten, und das macht sie zu wuchernden Fantasien und weitausholenden Gesängen.
Eine Lyrik aus Zärtlichkeit und Trauer, Zorn und Spott im Herzschlag der besten Musik!
Ein Debütroman über eine Generation, deren Sprache nicht selten das (Ver)Schweigen ist.
In einer poetischen und zugleich kraftvollen Sprache thematisiert Carolina Schutti unterschiedliche Konzeptionen von Freiheit und Identität.
Schwabs essayistisch-erzählerischer Rundumschlag gegen die hohe Literatur und das Hohe schlechthin.
Enthält die Stücke Der reizende Reigen nach dem Reigen des reizenden Herrn Arthur Schnitzler, Faust :: Mein Brustkorb : Mein Helm, Troiluswahn und Cressidatheater, Antiklimax.
Die revidierte, korrigierte und neu zusammengestellte Sammlung von Werner Schwabs Klassikern
Eine Entdeckung aus dem Nachlass von Werner Schwab, ein zentraler Text: Der Roman Joe Mc Vie alias Josef Thierschädl erscheint als Band 1 der Werkausgabe.
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