Buchcover
Constantin Schwab

Das Journal der Valerie Vogler

Roman
2022
gebunden , 13x21 cm
128 Seiten
ISBN: 9783990590997
€ 20

AUTOREN

LESEPROBE

Die Journalistin Valerie Vogler wird von der extrem gehypten vierköpfigen Künstlergruppe AURORA nach Spitzbergen eingeladen. Sie soll einen Artikel über deren nächste große Arbeit schreiben, muss dafür aber einige »Bedingungen« des Kollektivs befolgen.

Es bleibt jedoch nicht beim Blick von außen auf das Schaffen der Gruppe; Unstimmigkeiten und Ungereimtheiten innerhalb von AURORA werden sichtbar. Das scheinbar makellose und genialische Image bekommt Risse. Zudem holen die junge Frau Ereignisse aus ihrer Vergangenheit ein. Sie wird immer mehr in das undurchsichtige Geschehen und Treiben des Kollektivs verwickelt.

Was geht in dem Atelier wirklich vor? Und was planen die Künstler Lasse, Gunnar, Per und Henrik tatsächlich mit der Journalistin? Was zuerst nach der Möglichkeit für den großen journalistischen Durchbruch aussieht, entpuppt sich als höllischer Trip.

Veranstaltungen

  • 13. Oktober 2022, 19:00
    Wien, Buchhandlung Orlando

Presse

»Ein kunstvoller und verstörender Debütroman über Kunst und Kunstmarkt.« (Börsenblatt, Debütroman des Monats)

»Eine sehr spannende Kunstgeschichte, in der nichts ist wie es scheint.« (Gutenbergs Welt, WDR)

»Geschickt spielt Constantin Schwab in seinem schmalen Roman mit Motiven des Künstlerromans und der klassischen Schauergeschichte, angereichert durch kühle, raffinierte, psychothrillerhafte Elemente und ein paar kleine, feine ironische Spitzen gegen den heutigen Kunstbetrieb.« (Günter Kaindlstorfer, ORF ex libris)

»Gekonnt spielt Schwab mit der Herausgeber-Fiktion und sorgt überzeugend für beklemmende Stimmung.« (Thomas Leitner, Falter)

»Ein im besten Sinne verstörender Roman.« (Teresa Preis, Buchkultur)

»Constantin Schwabs Debüt lässt sich wie ein Thriller lesen. Aber Das Journal der Valerie Vogler ist viel mehr; eine Auseinandersetzung mit den Motivationen der Kunst, der Bericht einer Frau, die immer tiefer in die künstliche Gegenwelt eines Männerquartetts eintaucht, die die feine Membran durchsticht zwischen Realität und Wahn. Mitreissend und mutig geschrieben, ungeheuer klug.« (Gallus Frei-Tomic, literaturblatt.ch)

»Schwabs Debütroman birgt nicht nur für seine Protagonistin eine verblüf­fende Überraschung, sondern auch für die Leser:innen.« (Lebensart im Norden)

»Ein bizarres Kammerspiel über die Kunstwelt, das geschickt mit der Wahrnehmung der Lesenden spielt. « (Angelika Grabher-Hollenstein/APA)

»Ein starkes Buch, ein Buch, das man so noch nicht gelesen hat – ein spannender Roman, aber gleichzeitig auch ein Plädoyer für die zeitgenössische bildende Kunst.« (RadioFreeFM/Freunde reden Tacheles)

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