Gedichte, Aufsätze, Übersetzungen von Shakepeares Sonetten sowie eine dramatische Skizze eines Dichters, der wie wenige andere an Erkenntnisarbeit innerhalb der Poesie interessiert war.
»Wer sich diesen Texten entzieht und doch von moderner Lyrik reden möchte, ist nicht gut beraten und überdies bequem.« (Wendelin Schmidt-Dengler)
Priessnitz interessierte »speziell die Möglichkeit, das Funktionieren des Bewusstseins zu erforschen und konkrete Denkvorgänge zu demonstrieren«. (NZZ)
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