Gruber gilt heute vielen als der steirische Gegenwartsschriftsteller schlechthin. Während seine ersten Bücher noch ganz im Milieu des obersteirischen Kleinbürgertums beheimatet sind, wird später die Weststeiermark rund um die Schilcher-Weinstraße zum Markenzeichen seiner Satiren.
»Mit seiner Weststeiermark ist es Gruber wohl auch ernst, gerade deswegen muss er seine Liebeserklärung an sie bisweilen ironisieren.« (Die Presse)
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