Zu Wort kommen in diesem Band Theoretiker und Schriftsteller, die sich dem schwierigen und dennoch bereits klassisch gewordenen Werk des österreichischen Autors Reinhard Priessnitz von verschiedenen Seiten nähern. Mit Beiträgen von Jörg Drews, Nathalie Georges, Helmut Heißenbüttel, Franz Kaltenbeck, Renate Kühn, Pierre Lusson, Jacques-Alain Miller, Mercedes Morel-Blanco, Olaf Nicolai, Jacques Roubaud, Ferdinand Schmatz, Michael Turnheim.
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