Das vorliegende Buch ist eine Reflexion über Poesie und das poetische Schreiben, die sich nicht zufällig die Form des Briefes erwählt hat – äußerst lehrreich und zugleich subversiv.
»Maximalisten sind am Werk, großräumig die literarische Landschaft verortende Autoren, wo andere wie mit dem Schäufelchen in der Luft vor dem Sandkasten fuchtelnd schreiben.« (Hessischer Rundfunk)
»Späte traurige Ritter des platonischen Schönengutenwahren auf der Suche nach dem idealen Text, der ihnen als der einzig reale erscheint.« (Samuel Moser, NZZ)
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