Der vorliegende Band passt nur schwer in das gewohnte Schema literarischer Gattungen: Er ist Essay-Sammlung und Poetologie, Arbeitsjournal und Romanentwurf – ein vielstimmiger Text.
Stimmen enthält Essays über Gehard Roth und Lukas Cejpek, über Michel Butor, Yoko Tawada und Elfriede Czurda, über Martin Kippenberger und Jörg Schlick und über Walter Gronds eigene Romane bzw. Romanprojekte.
»Sehr interessant, die Fülle von Assoziationen, Reflexionen und Querverbindungen (…) auf der Suche nach der vollendeten Konzeptkunst.« (Werner Schandor, NZ)
»Das Collagieren fremder Ideen, der ethnologische Blick und ein über die Literatur hinausweisender Gebrauch der Zeichen markieren in Gronds Stimmen die Umrisse einer neuen Ästhetik.« (Axel Witte, Sender Freies Berlin)
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen