Zwei aufregende, witzige und ungewöhnliche Arbeiten über die monologischen Tätigkeiten des Lesens und Schreibens.
»William Gass ist ein begnadeter Choreograph, und wie man lesend ›einen Text tanzt‹, das erklärt er in zwei so luziden wie eleganten Essays.« (Esther Röhr, Frankfurter Rundschau)
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