Buchcover
Karl-Markus Gauß

Gedankenspiele über die Geselligkeit

2025
gebunden , 11x19 cm
48 Seiten
ISBN: 9783990591901
€ 12,00

AUTOREN

Der begnadete Essayist und preisgekrönte Autor Karl-Markus Gauß stellt seine Gedankenspiele über die Geselligkeit an. Was ist Geselligkeit eigentlich genau und warum ist sie wichtig? Wann finden gesellige Momente statt? Mit wem teilt man sie – nur mit engsten Freund*innen oder auch mit Wildfremden? Und was unterscheidet sie von den vermeintlich verwandten Begriffen wie der Freundschaft und Gemütlichkeit?

Wie ist es historisch betrachtet um die Geselligkeit bestellt? Von Schleiermacher bis Simmel oder kuriosen Ratgeberfundstücken von 1940 bis zum dänischen Exportgut aus der jüngsten Zeit – Karl-Markus Gauß beleuchtet scharf, klug und auch mit einem Augenzwinkern diesen wunderbaren Begriff, der in niemandes Leben zu kurz kommen sollte.

Presse

»Ein flotter Text über die gesellschaftliche Gesamtlage ist dem Flink-Denker Karl-Markus Gauß gelungen. Er versteht die Dinge zu wenden und zu wägen wie wenige.« (Dierk Wolters, Frankfurter Neue Presse)

»Das Buch belehrt nicht oder weist gar zurecht, es zeigt sich neugierig und man lernt mit Vergnügen.« (Erhard Schütz, Der Freitag)

»Kann man auch mit Familie oder mit Fremden gesellig sein, oder setzt das Freundschaft voraus, fragt Gauß. Und unterscheidet sich Gemütlichkeit von Geselligkeit? Was haben wir von organisierter Geselligkeit etwa im Vereinswesen zu halten? Solche Überlegungen ergänzt Gauß mit historischen Fundstücken wie der 1940, also mitten im Krieg, erschienenen Publikation Wir haben Besuch. Kleines Handbuch der Geselligkeit.« (NEWS)

»Gauß geht mit der Zeit, wenn er bei der Nutzung von sozialen Medien nicht nur eine Sucht oder Vereinsamung sieht, sondern dass in diesen auch eine virtuelle Geselligkeit entsteht. « (Johann Günther)

»Gauß analysiert die Geselligkeit. Dazu gehört die Empathie, die Fähigkeit, sich auf andere einzustellen, gleichzeitig aber auch sich selbst zurückzunehmen und dadurch andere miteinander in Verbindung zu bringen.« (Walter Grünzweig, Die Furche)

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