Plädoyers für eine durch die Omnipräsenz vorgefertigter Bilder bedrohte Wahrnehmungsform, Plädoyers für die Bilder im Kopf, die eine Domäne der Literatur sind, die Domäne der Erzähler.
»Er findet eine Sprache, der man die Lust ansieht, Gedanken nachzuspüren.« (Salzburger Nachrichten)
»Wunderschöne Aufsätze, Spötteleien und literarische Verhöhnungen … Nahrung für den Kopf.« (Helmuth Schönauer)
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