Der Band enthält neben dem Stück auch einen Essay von Bauer-Kenner Gerhard Melzer, Fotos und einen Text zu den Probearbeiten sowie diverse Haarspaltereien von Friedrich Hebbel bis Karl Valentin.
»… dieses surrealistische Nonsensstück … das hat keine Tiefe, keinen doppelten Boden und kein Anliegen. Das Publikum soll hinschauen und das Ganze einfach zum Lachen finden – sonst nix.« (Wolfgang Bauer als Regisseur der Uraufführung in Graz 1983)
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