Das Stück spielt auf raffinierte Weise mit Dualismen: es spielt sie aus, es formt sie um, es hebt Worte und deren Sinn aus den Angeln, im Bestreben, das Ursprüngliche, Ursächliche, noch Ungesagte freizulegen.
»Es ist nicht ohne Reiz, Theaterstücke einmal nur als Text wahrzunehmen (…). Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, erkennt, dass diese Texte nicht verspielt sind und vor allem als Raum-, Zeit-, Licht-, und Schattenspiele den Ernst der Poesie nicht verspielen wollen.« (Wendelin Schmidt-Dengler)
»Diese andere Seite der Welt ist ohne Zweifel eine sprachlich wunderbare Arbeit zweier hochbegabter Autoren, und durchaus wert, im Scheinwerfer ausgestellt zu werden.« (NZ)
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