Das Fragen nach der Beschaffenheit der Dinge birgt meist schon die stereotypen Antworten in sich. Man müsste vor diese Fragen, vor die Dinge und unsere Begriffe davon zurückgehen können, dorthin, wo nichts nahegelegt ist. Michael Donhausers Prosagedichte schaffen die Dinge neu und geben uns das bereits verloren Geglaubte wieder.
»Bei Michael Donhauser hält die atmosphärische Stille seiner prosaischen Naturlyrik den Leser gebannt. Dabei konzentrieren sich die schlichten Beobachtungen ganz auf ein Objekt und seine Veränderungen, wie die Gedichte vom Holunder in den Jahreszeiten.« (NZ)
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