Auf der Suche nach Lukas und seinen ethnographischen Schriften gerät der Erzähler – vielleicht sind es auch mehrere –, selbst Ethnograph, an einen Kunsthändler, der ihm eine Kellerwohnung unter seiner Galerie vermietet. Mit dem Einzug in die Wohnung eröffnet sich der Forschertätigkeit ein Feld, dessen Ausdehnung ungewiss, dessen Beschaffenheit unergründlich scheint.
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