die äste stammeln, was der stamm verspricht?
Franz Josef Czernin, geboren 1952 in Wien, Studium an Indiana University, lebt seit 1980 hauptsächlich in Rettenegg, Steiermark. Seine seit 1978 geschriebenen, z. T. von der Wiener Gruppe beeinflussten Texte ergeben neben seinen Essays ein umfassendes literarisches, auch (experimentell) lyrisches, aphoristisches und dramatisches Werk.
Ausgezeichnet wurde Czernin u. a. mit dem Georg-Trakl-Preis (2007), dem Österreichischen Staatspreis für Literaturkritik (2007), dem H.-C.-Artmann-Preis (2013) und dem Ernst-Jandl-Preis (2015).
»Hier spricht ein Dichter, der eine eigene poetische und poetologische Welt so sehr in sich entwickelt, dass sie etliche literarische Zeitalter hervorbringt.« (Die Presse)
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