Wenn Rosei von der Reise spricht, dann meint das einen existenziellen Zustand, eine Befindlichkeit, die mit Risiko, Veränderung, Neugier auf Unbekanntes und höchster Intensität zu tun hat. Reisen durch Russland, durch Transsilvanien, durch Kreta veranschaulichen sein Programm: punktgenaue Impressionen von scharfem Verstand und hellster Sehnsucht.
»Gelungene Gegenentwürfe zu den herkömmlichen Reiseberichten.« (NZZ)
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