Jack Bauers Arbeit AESCHER ist eine Hommage: Der Titel ist eine spielerische Verbindung aus Escher und Ascher und spielt damit auf den niederländischen Zeichner und dessen mit Illusionen spielenden Realismus ebenso an wie auf ein gegenwärtig immer mehr der Verpönung anheimfallendes Alltagsgerät, den Aschenbecher.
In den Zeichnungen schließen sich Möbiusbänder zusammen zu unmöglichen, linearen Aschenbechern, und in den Sätzen von Anton Herzl erzeugen paradoxe Wortkonstrukte Wahrnehmungskomplikationen im Zwischenbereich von Methodenstrenge und Ironie – ein Manifest des Unmanifestierbaren in Bild und Text:
Kein Reim sei keimfrei!
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