Diese Schöpfungsgeschichte hebt nicht mit der Scheidung von Tag und Nacht, Licht und Finsternis an, sondern mit der Trennung von Stille und Laut, Schweigen und Wort. Mutter und Tochter erfinden in Erzählungen und Gesprächen eine neue, eine Genesis, die auf anderen Voraussetzungen fußt: Die Tochter ist blind.
»So dicht und licht zugleich, so beredt und doch skeptisch gegen das eigene Reden, so spielerisch und so nachdenklich, herausfordernd und scheu, so undogmatisch aufwühlend.« (Heinz Schafroth)
»Eleonore Freys zärtliches und poetisches Buch lässt die Dunkelheit leuchten.« (NZZ)
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