In dieser Annäherung an den verstorbenen Dichter richtet ein junger Schriftsteller Briefe und Postkarten an seinen Kollegen aus dem vorigen Jahrhundert. Er erzählt über sein Leben, beobachtet aber auch – aus den Briefen Stifters heraus – die fremde Biografie und den »Zwiespalt« dazwischen.
»Die Authentizität beginnt bereits bei seinem getragenen, feinsäuberlich artikulierten und ein wenig manieristischen Vortragsweise; gleichzeitig soll sie auch Ausdruck seines Wesens sein.« (Neue Zeit)
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