Dieser 1982 uraufgeführte Einakter führt deutlich vor Augen, wieviel Bauer vom französischen absurden Theater gelernt hat, wie eigenständig und originell er auch mit den Versatzstücken des philosophischen Existentialismus umzugehen weiß.
Die Bühne: eine Taucherkugel; die Personen: zwei Lebende (einer davon nur hörbar, nicht zu sehen) und sechs Tote! Auch die surrealistisch-absurden Skizzen zu unmöglichen Bühnenaufführungen stammen vom Autor selbst.
»Eine phantastische, verrückte Geschichte, in der Wirklichkeit und Traumwelt ineinanderfließen und deren surrealer Witz den Zuschauer entzückt.« (NZ)
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