Tine Høegs Hunger zählt zweifellos zu den intensivsten, drastischsten und aufwühlendsten Romanen des Jahres.
Mia und Emil versuchen seit einem Jahr vergeblich ein Kind zu bekommen. Jetzt beginnen sie mit der Fruchtbarkeitsbehandlung, und ihr Leben ist bestimmt von Terminen in der Klinik, Fruchtbarkeitszyklen und der Herausforderung, einfach nur zu funktionieren.
Die Schriftstellerin Mia schreibt von nun an für neun Monate in ihrem Tagebuch eine Chronik über die heftige Achterbahnfahrt ihres Lebens: über die Zerreißprobe ihrer Beziehung mit Emil und die Konflikte, die sie mit sich selbst ausficht, über die Zerrissenheit zwischen dem eigenen unbändigen Kinderwunsch und der gleichzeitigen liebevollen Fürsorge für Emils zwei Kinder aus dessen vorheriger Ehe und über Frauenbilder in der heutigen Zeit.
Hunger ist ein Buch über die existenzielle Sehnsucht nach absolutem Leben und bedingungsloser Liebe. Der Roman verflicht menschliches Drama und Autofiktion. Er ist aus einem Zustand des inneren Aufruhrs, des ungefilterten Augenblicks geschrieben – ein Zustand des Verlangens, des Schmerzes, der Verzweiflung und der Hoffnung.
Im Frühjahr 2025 auf NETFLIX als Eine Kopenhagener Liebesgeschichte verfilmt.
»Eines der eindringlichsten Bücher des Jahres.« (Corinne Orlowski, WDR)
»Man wünscht dem Buch viele, viele Leserinnen und Leser, weil es bei Weitem nicht nur um Mutterschaft kreist, sondern um Liebe, Tod, das Frau-, Mann- und Menschsein.« (Eva Biringer, Die Welt)
»Die Sätze lesen sich wahnsinnig intim, Hunger erzählt von der Kulturgeschichte kinderloser Frauen, aber vor allem kann man darin Mia beim Verzweifeln zusehen, beim Lieben und Hoffen und Schimpfen. Das nervt kein bisschen und geht wunderbar nah.« (Jolinde Hüchtker, Die Zeit)
»Das ist das beste Buch über Kinderwunsch und künstliche Befruchtung, das ich je gelesen habe. […]. Dieses Tagebuch ist wütend, verzweifelt, brutal und zugleich poetisch, zart und klug. Ein Meisterwerk!« (Emotion)
»Der Wille der Verfasserin, das Thema auf die Reihe zu kriegen und in seiner ganzen sozial-, religions- und kulturgeschichtlichen Tiefe auf die Reihe zu bekommen, ist nicht nur groß. Er ist bewundernswert und hinterlässt ein Buch, das die Position weiblicher Unfruchtbarkeit als traditionell männlicher Behauptung in der europäisch patriarchalen Gesellschaft genau auslotet und intellektuell vermisst.« (Stephan Opitz, FAZ)
»Was es bedeutet, so eine Behandlung durchzustehen – psychisch, physisch und sozial – beschreibt die Dänin Tine Høeg so intensiv, dass es mich umgehauen hat.« (Angela Wittmann, BRIGITTE)
»Tine Høegs Hunger ist ein literarisches Meisterwerk, das sich auf eindringliche Weise mit den existenziellen Themen Sehnsucht, Mutterschaft und Identität auseinandersetzt. Ein kraftvoller, bewegender Roman, der die Leser*innen mit seiner Intensität und Ehrlichkeit in den Bann zieht, herausfordert, berührt und zugleich inspiriert. Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst.« (wassilkeliest, Instagram)
»Hunger ist ein herzzerreißendes Werk voller Emotionen: roh, echt und ungeschönt erzählt es von der existenziellen Sehnsucht nach absolutem Leben und bedingungsloser Liebe – große Leseempehlung!« (lesestress, Instagram)
»Hunger war für mich sowohl literarisch als auch thematisch ein absoluter Volltreffer.«(lust_auf_literatur, Instagram)
»Für mich war es ein einzigartiges und sehr intimes Gefühl beim Lesen und ich kann dieses Erlebnis wirklich wirklich empfehlen.« (books.tea.avocado, Instagram)
»Was für ein intensives Buch! Was für eine außergewöhnliche Schriftstellerin mit ihrer formal untraditionellen Schreibweise und ihrem Mut, auch etwas von sich selbst preiszugeben. Und das macht sie einfach großartig, in diesem autofiktionalem Roman. Lesenswert!!« (buecher_mit_chris, Instagram)
»Der bemerkenswerte Roman erzählt radikal subjektiv von Mias Erfahrungen und füllt zugleich eine Leerstelle im Diskurs über Mutterschaft und Identität. Er ist deshalb so mutig und wichtig, weil sich Mia und damit auch Tine Høeg verletzlich zeigen.« (Sonja Hartl, Deutschlandfunk Kultur)
»Es gibt Bücher, die lese ich. Und es gibt Bücher, die erlebe ich. Tine Høegs Hunger ist letzteres – eine Welle aus Sprache, Emotion und Schmerz, die mich mit sich riss, bis ich mich selbst zwischen den Zeilen wiederfand. Es ist ein Roman, der nicht nur erzählt, sondern fühlt.« (brigitte_mybooks, Instagram)
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