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Die Titel
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Helga Glantschnig
Mirnock
Roman

»Martin Walser schrieb einmal, es sei die ›schönste und wichtigste Wirkung eines Buches, dass wir beim Lesen empfinden, wir läsen gar nicht mehr in einem anderen Leben, sondern im eigenen.‹ Nicht wenigen Lesern dürfte es wohl so bei der Lektüre von Helga Glantschnigs Roman Mirnock ergehen. [Es] ist ein wunderbar leichtes und doch zugleich schweres Buch. Denn es enthält die ganze Erinnerungslast – an das Schöne, aber auch das Schreckliche –, die wir alle aus der Kindheit mittragen.« (Uwe Schütte im STANDARD)
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Helga Glantschnig
Kamel und Dame
57 Tierlieben. Gedichte

Zweierlei, dem sich die meisten Menschen gerne hingeben: den Tieren und der Liebe. »Dass Gedichte auch hintersinnig und spielerisch, leichtfüßig und in hohem Masse vergnüglich sein können, beweist Helga Glantschnig mit ihren Tierlieben.« (Der kleine Bund) – mit großem Sprachwitz, souverän und sehr vergnüglich.
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