| |
|
Was bisher geschah
Dramolette 1

»Fian beweist, dass auch in Österreich Satire so ziemlich alles kann (und sich der österr. Biss nicht nur auf Bronner, Qualtinger selig und alle anderen abgedroschenen Wiener erstreckt). Sehr erhellend und vor allem spaßig sind die kurzen Texte. Und natürlich mit spitzer Feder geschrieben, entlarvend und aufs Korn nehmend und Missstände geißelnd und was Satire eben alles so zu sein und zu tun hat. Einfach leiwand!« (Titanic)
»Fians Dramolette sind ein wichtiges Moment der österreichischen Literatur, mehr noch: ein witziger Einspruch wider die Gegenwart, die Fians Ahnherr Kraus bekanntlich als Widerwart bezeichnete.« (Karl-Markus Gauß)
|
|
Helga Glantschnig
Wider Willen
Roman

Eine Liebesgeschichte und ihr Ende, Erotik und Körper, Erinnerung – das sind die Themen dieses Romans, die durch das Element Wasser, gleichsam das heimliche Zentrum dieses Buches, verbunden sind.
|
|
anselm glück
wir sind ein lebendes beispiel
theater

anselm glück hat mit wir sind ein lebendes beispiel einen Text geschrieben der umso beklemmender wirkt, je witziger er erscheint; der spielerisch vorführt, wie unabhängig, individuell und eigensinnig dieser Autor das Erbe einer Literatur fortführt, die völlig auf das Trockene und Didaktische der so genannten „Experimentellen“ verzichtet.
|
|
Bodo Hell
wie geht's
Erzählungen

wie geht's, wenn in diesem Buch erzählt wird vom Essen, Plaudern, Bilderschauen, Trinken, Sichsorgenmachen, Vergessenkönnen, Fachkundeln, Farbenmalen, Fernsehen, Flirten, Autofahren, Aufpassen, Zufußgehen, Inreihundgliedstehen, Sichschmücken, Glücklichsein?
wie geht's mit den passenden Antworten, wie sie im Buch stehen, mit den täglichen Tips, Empfehlungen, Erklärungen, Verhaltensregeln, Statements, Fachinformationen, Wissenstropfen? Jeder Satz ein Schmuckstück für sich, oder soll der Wortlaut nur über den Sinn hinwegtäuschen? Wenn ja, über welchen, und wo?
Bodo Hell mimt »gleichsam in seinen Prosatexten ironisch augenzwinkernd den Ausverkauf des Lebens, des Wirklichen durch unser Reden, der schon längst und unwiderruflich stattgefunden hat.« (NEUE ZÜRCHER ZEITUNG)
|
|