Antonio Fian Alarm
Dramolette III
Die Chronik des laufenden Aberwitzes wird fortgesetzt: zweiundvierzig neue Stücke des Meisters der grimmigen Kurzdramatik.
Wolfgang Bauer Batyscaphe 17-26
signiert
»Eine fantastische, verrückte Geschichte, in der Wirklichkeit und Traumwelt ineinanderfließen und deren surrealer Witz den Zuschauer entzückt.« (NZ)
Gert Jonke Chorphantasie
Konzert für Solo-Dirigent auf der Suche nach dem Orchester
Ein Konzert aus 3 Sätzen über die Welt als Klangkörper,
ein Horchorchester und Menschen als Streichquartette.
Wolfgang Bauer Der Fieberkopf
Ein Roman in Briefen. Werke 4. Band
Das »wildgewordene Gebilde« von Bauers einzigem Roman – erstmals 1967 erschienen – der ursprünglich »Reise zum Gehirn« heißen sollte, ist eine fantastisch-surreale Expedition durch das Bewusstsein zweier Freunde, ein völlig verrückter Briefroman, ein Klassiker.
Peter Waterhouse, Margit Ulama Diese andere Seite der Welt / 3 Akte
»Diese andere Seite der Welt ist ohne Zweifel eine sprachlich wunderbare Arbeit zweier hochbegabter Autoren, und durchaus wert, im Scheinwerfer ausgestellt zu werden.« (NZ)
Wolfgang Bauer Einakter und frühe Dramen
Werke 1. Band
Dieser Band vereinigt erstmals und in chronologischer Reihenfolge alle Bühnentexte, die Bauer von 1961 bis 1965 geschrieben hat, wozu auch die berühmten, wenn auch unaufführbaren Mikrodramen zählen.
Wolfgang Bauer Filme und Fernsehspiele
Werke 7. Band
Abgedruckt sind in diesem Band der Werkausgabe Bauers erstes Fernsehspiel Die Edeggerfamilie (entstanden 1970), das Filmdrehbuch Häuptling der Alpen (1974), der Pilotfilm zur Fernsehserie In Zeiten wie diesen (1983), das Drehbuch zum Kriminalfilm 22, schwarz… (1987) und der 1994 fertig gestellte Film Weihnachtstraum.
Wolfgang Bauer Foyer und andere Stücke
Werke 9. Band
Der neunte Band von Wolfgang Bauers Werkausgabe enthält die Stücke von den späten 90er Jahren bis zur Gegenwart: Ein schrecklicher Traum, Café Museum – Die Erleuchtung, Café Tamagotchi, das Hörspiel Dream Jockey sowie sein letztes Stück, Foyer, das im Herbst 2004 im Rahmen des ›steirischen herbstes‹ uraufgeführt wurde.
Gerhard Rühm MASOCH
eine rituelle rezitation mit zitaten von sacher-masoch und ignatius von loyola
Rühms »szenisches sprechoratorium« verbindet Profanes und Sakrales miteinander, montiert bezeichnende Episoden und vertieft sie artifiziell durch Verwendung phonetischen Sprachmaterials und Rhythmisierung.
Wolfgang Bauer Schauspiele 1967–1973
Werke 2. Band
Entält die »klassischen« Theaterstücke, die Bauers Popularität und Ruhm begründeten – Magic Afternoon, Change, Film und Frau, Silvester oder Das Massaker im Hotel Sacher, Gespenster.