|
Rosa Pock
Ein Halbjahr aus dem Leben einer Infantin

Die Infantin, Prinzessin und doch sprachlos, deren Leben gewissermaßen als Kondensat uns vor Augen geführt wird, ist die Heldin eines auf seine Prinzipien reduzierten Lebens- und Liebesromans.
»Weit davon entfernt, irgendeiner literarischen Mode zu folgen, breitet Pock aus, was ihr als Substanz für jeden der 181 Tage gültig scheint: glänzend formuliert und verknappt, gescheit reflektiert.« (Der Landbote, Winterthur)
|