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Reinhard Priessnitz
Die legendären vierundvierzig gedichte von Reinhard Priessnitz, das einzige Buch, das zu seinen Lebzeiten erschien, fand und findet noch heute begeisterte Aufnahme und machten Priessnitz zum Kultautor für die Generationen nach der ›Wiener Gruppe‹. »Wer sich diesen Texten entzieht und doch von moderner Lyrik reden möchte, ist nicht gut beraten und überdies bequem.« (Wendelin Schmidt-Dengler)
Priessnitz interessierte »speziell die Möglichkeit, das Funktionieren des Bewusstseins zu erforschen und konkrete Denkvorgänge zu demonstrieren«. (Neue Zürcher Zeitung)
»Aus den Texten von Reinhard Priessnitz springt an den Rändern des Formalen plötzlich ein unmittelbarer Sinn heraus, blitzt ein Gedanke auf, schließen sich Bedeutungen kurz.« (Walter Rupprechter).
Reinhard Priessnitz, geboren 1945 in Wien, gestorben 1985.
Seit 1987 erscheint in der edition neue texte seine Werkausgabe, herausgegeben von Ferdinand Schmatz. |
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