Walter Grond Absolut Grond.
Ein Roman
»…ein gelungener Versuch, spannende, nostalgieferne Literatur zu schreiben [...] Absolut Grond zu lesen bereitet ein Vergnügen, das von deutschsprachiger Gegenwartsliteratur selten geboten wird [...] – ein cooler (kühl kalkulierter) Gruß mitten aus der Gegenwart.« (Falter)
Walter Grond ABSOLUT HOMER. Absolut Homer. ist nicht nur die Paraphrase eines von Homer bis Joyce klassisch gewordenen Texts, es ist auch ein zeitgemäßes Stück Reiseliteratur. Die Grundlage bildet die These der Wiener Ethnologin Christine Pellech, wonach die ‚Odyssee’ die Reflexion einer phönizischen Weltumseglung sei.
Schuldt, Jacques Roubaud, Robert Kelly Abziehbilder, heimgeholt
In drei Aufsätzen stellen die Autoren sich dem Thema Literatur – Sprache – nationale Identität.
Antonio Fian Alarm
Dramolette III
Die Chronik des laufenden Aberwitzes wird fortgesetzt: zweiundvierzig neue Stücke des Meisters der grimmigen Kurzdramatik.
Reinhard P. Gruber alles über windmühlen
Essay. (Werke Band 1)
Eine Wissenschaftssatire über ein windiges Objekt – aber auch die verblüffende Inventur eines entlegenen Gegenstandes: das Debüt von Reinhard P. Gruber und das erste literarische Dokument seiner grundsätzlichen Skepsis gegenüber der Welt und ihrer sprachlichen Darstellung.
Gerald Bisinger Am frühen Lebensabend
»Privat-dokumentarische Zaubergedichte« nennt Friederike Mayröcker diese »scheinbar mühelos hingeworfenen Parlandoverse«, in denen der Alltag, das Essen, Trinken und Reisen beim Namen genannt werden und gleichzeitig, streng metrisierend, in den Raum der Dichtung eintreten.