Gundi Feyrer Auswendige Tage
Grazer Tagebuch
»Gundi Feyrers Sinne richten sich auf die Gesamtheit der Erscheinungen: die Stadt als Summe ihrer Menschen, Häuser, Straßen. Die Art des 'Umeinander-Herumgehens', das bedrückende 'Glotzen der Leute hier', ihre Unfähigkeit des 'Nehmens von Freude' – die Autorin mischt ihre Eindrücke zu einem einzigen großen Ganzen. Und was sie ihm entgegenstellt, ist das Begehren und sind Vorstellungen von dem, was sich ändern müsste.« (ZÜRICHSEE ZEITUNG)
Gundi Feyrer Das Schlagen der Augen
»Das Buch ist eine Text- wie Bilderfolge, lose. Und jeder einzelne Text eine Folge von Sätzen. Woraus sich eine höchst eigenartige Logik ergibt, eine dichterische Logik, die der Autorin und Zeichnerin Gundi Feyrer eigen ist.« (Lucas Cejpek)
Klaus Hoffer, Alfred Kolleritsch Graz von aussen
Vierundvierzig Schriftsteller von außerhalb besichtigen ihr real erlebtes und auch ihr vorgestelltes Graz.
Antonio Fian Hölle, verlorenes Paradies
Essays, Aufsätze und Polemiken aus den Jahren 1990 bis 1995, in denen Fian mit wachem Auge und wachem Ohr den Äußerungen der Kulturindustrie nachgeht.
Antonio Fian Schratt
Roman
Ein heruntergekommenes Vorstadthaus ist der zentrale Schauplatz, an dem Schratt eine bizarre Kindheit verlebt und wohin er nach Jahren zurückkehrt, mit dem Auftrag, es vor den Angriffen einer feindlichen Kommission zu schützen.
Antonio Fian Was seither geschah
Dramolette II
Fians Dramolette sind kein harmloses Vergnügen. Seine ›handelnden Personen‹, ob frei oder nach realen Vorlagen erfunden, sprechen so, dass es uns spätestens beim Lesen dämmert, was unser tägliches Reden anrichtet.