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Enzo Cormann
Credo

Enzo Cormanns Hauptinteresse gilt Menschen in Extremsituationen. Er wird mit Begriffen wir „Paroxystischer Realismus“ und „Theater in der Krise“ in Verbindung gebracht.
Das Ein-Frauen-Stück Credo, ein Monolog voller Erinnerungen, Visionen, Träume und Grenzstellen, an denen die Realität unmerklich ausfranst, wurde 1983 in Paris uraufgeführt. Die deutschsprachige Erstaufführung fand im Rahmen des „steirischen Herbstes 1985“ statt.
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